Die Befragten waren erstaunt, dass jemand wegen so Alltäglichem wie UFOs den weiten Weg aus Montana anreist. Eine Maya fragte zurück, ob man in den USA UFOs etwa nicht kennen würde.
Einer dieser wenig bekannten Hotspots ist der „Writing-on-the-Stone-Park“ in Alberta, Kanada. Dort findet sich das größte Aufkommen von Petroglyphen der North American Great Plains. Die Zeichnungen datieren bis auf 9000 v. Chr.
Über der Anlage werden mit schöner Regelmäßigkeit UFOs beobachtet. Die dort im Umfeld lebenden Blackfeet bezeichnen das Areal heute als „Zeitportal“, da sich Ereignisse aus der Vergangenheit mit der Gegenwart überlagern sollen – Zeitanomalien und UFOs?
Begegnungen im hohen Norden - Iñupiat und die Blutgötter
Barrow, North Slope Borough, ist die nördlichste Stadt Alaskas. Ein Zeuge (Angehöriger der Iñupiat) hatte dort Ende der 1980er-Jahre eine unheimliche Begegnung.
Er war nachts während eines Schneesturmes mit seinem Van unterwegs. Obwohl die Sicht ausgesprochen schlecht war, bemerkte er am Himmel gleißend helle Lichter. Diese vollführten ein Wendemanöver und schwebten direkt vor ihm auf der Straße.
Er hielt den Wagen an, ließ jedoch den Motor laufen. Das UFO war schlecht zu erkennen, jedoch schälte sich eine kegelförmige Struktur aus den Schneeflocken heraus.
Unter dem Objekt waren weiße Lichter zu sehen; diese verschwanden, nachdem es gelandet war, dafür erschien nun ein weißer Lichtstrahl.
Kurz nach der Landung tauchte eine humanoide Figur mit einem Helm auf dem Kopf auf. Diese ging dem Zeugen entgegen, machte kehrt und verschwand wieder im UFO, um zu starten und in Richtung Ozean davonzufliegen. Das Verhalten des „Ufonauten“ war merkwürdig, Sixkiller fragte jedoch nicht nach einem möglichen Missing Time.
Wie aus einem UFO-Fallkatalog hervorgeht, ist in Alaska nicht viel los. Der Staat nimmt die Position 46 von 50 Bundesstaaten ein, was die Sichtungshäufigkeit betrifft.
In North Slope gab es zwischen 2001 und 2015 auch nur 5 gemeldete UFO-Sichtungen; im gleichen Zeitraum waren es im ganzen Staat 474 Berichte.
Einen Zacken bizarrer ist ein weiterer Bericht aus Alaska. Imet Emory (seine Eltern gehörten den Cherokee und Choctaw an) ist ein Freund von Sixkillers Onkel. Die beiden haben sich beim Militär kennengelernt.
Emory befindet sich jetzt im Ruhestand und hat seine Militärzeit im Rang eines Offiziers abgeschlossen. Dort war er im Schwerpunkt für technische Fragen zuständig.
Als er in Alaska stationiert war, gab es ständig Probleme mit dem Stromnetz. Irgendwer beschädigte die Leitungen und Emory und zwei seiner Kollegen mussten ausrücken, um den Schaden zu beheben.
Nach einer solchen Reparaturaktion verließen seine Kollegen zuerst den Ort. Emory machte die Endkontrolle, schaltete die Beleuchtung aus und ging zu seinem Fahrzeug. Es war zwischenzeitlich dunkel geworden.
Die Jagd nach dem reinen Blut
Plötzlich war alles um ihn herum erleuchtet; rote, weiße und blaue Lichter schienen von oben auf ihn herab. Das Licht war so hell, dass er die kreisrunde Quelle im Zentrum nicht genauer erkennen konnte. Ungefähr zeitgleich hörte er das Gebrüll von Eisbären.
Er traute seinen Augen nicht, als er sah, dass zuerst ein Tier, kurz darauf ein zweites, durch die Luft zu dem Licht gesogen wurde und darin verschwand. Zwei Tage später stand wieder eine Reparatur an, etwa 50 Meilen entfernt vom ersten Einsatz.
Als die drei dort ankamen, wurden sie von Iñupiat zu einem Eisbären-Kadaver geführt. Augen und Ohren waren entfernt, das Tier war aufgeschnitten worden, Herz und Nieren fehlten. Die Schnitte waren ausgesprochen sauber durchgeführt; es fand sich weder am Boden noch am Tier selbst Blut.
Die Iñupiat hatten es eilig, den Ort zu verlassen, und die Techniker gingen rasch an die Arbeit, da ihnen die Sache ebenfalls nicht geheuer war.
Nach einiger Zeit war Emory aufgefallen, dass seine Kollegen nirgendwo mehr zu sehen waren. Als er sich nach ihnen umsah, setzte ein „Blackout“ ein und er fand sich, in Begleitung der beiden zuvor verschwundenen Männer, an einem fremdartigen Ort wieder.
Vor ihnen standen vier zwergwüchsige Kreaturen mit gewaltigen „Brillen“ über den großen schwarzen Augen, die sie trennten und zu verschiedenen Orten führten, wo sie medizinischen Tests unterzogen wurden.
Zu diesen Entitäten gesellten sich dann auch einige, die durchaus als menschenähnlich bezeichnet werden konnten. Emory wurde in einen hallenartigen Raum geführt. Dort befanden sich weitere Entführte. Sie waren alle amerikanische Ureinwohner.
Ihm wurde erklärt, dass sie eine Besonderheit in ihrer DNS hätten, die sie besonders interessant für die Fremden machen würde. Die „Untersuchungen“ hätten den Zweck, die „Blutreinheit“ festzustellen; mit „kontaminiertem“ Blut könne man nichts anfangen!
In einem weiteren Raum wurden Tiere „behandelt“, was bedeutet, dass man ihnen ihr Blut vollständig absaugte; darunter befand sich auch ein Wal!
Nach einem abermaligen „Blackout“ fand sich Emory an seinem Arbeitsplatz wieder. Während er sich noch an den Vorfall erinnern konnte, hatten beide Kollegen keinerlei Erinnerung an die Entführung mehr!
Eine UFO-Sichtung unweit von Salt Lake City, Utah, USA, weitete sich zu einem sechs-stündigen „Missing Time“ aus.
Die Zeugin war gegen 17:10 Uhr mit dem Wagen über Land unterwegs, als sie Probleme mit ihrem Lenkrad bekam; der Wagen ließ sich kaum noch steuern und sie hörte metallisches Krachen.
Ein nahe gelegenes Waldstück wurde hell erleuchtet und ein Objekt erschien, welches sie als mehrstöckiges, fensterloses „U-Boot“ beschrieb.
Es war sehr lang; sie verglich es mit einem Football-Feld. An den Seiten befanden sich jeweils zehn blaue Lichter. Als sie überflogen wurde, geriet sie in einen Luftwirbel, der den Straßendreck aufwirbelte und das Auto beschädigte; unter anderem brach die Windschutzscheibe. Das Ding landete in einer rund 50 Fuß tiefen Baugrube.
Die Zeugin stieg aus dem Wagen und legte sich bäuchlings an deren Rand, um weiter zu beobachten. Im hellen Licht erkannte sie zehn humanoide Schemen, die in der Grube herumliefen.
Die Größe der „Besucher“ schätzte sie auf etwa 6 Fuß. Alles in allem soll die Beobachtung 30 Minuten gedauert haben. Die Ufonauten stiegen wieder ein, das UFO hob ab und der Luftwirbel trat abermals in Aktion. Sie wurde von oben herab angestrahlt, dann zog es davon.
Nachdem es verschwunden war, setzte sich die Frau in ihren Wagen und hatte einen Blackout, der über sechs Stunden währte. Kurz davor erhielt sie die „telepathische“ Botschaft, dass die Fremden wiederkehren würden.
Unheimliche Begegnungen auf der Weide
Ein ausgesprochen interessanter Fall hat sich in South Dakota zugetragen. Hauptzeuge war ein County Deputy Sheriff und Afghanistan-Veteran, der um 1:57 Uhr mit dem Wagen nach getaner Schicht zu seinem Vater unterwegs war.
Er bemerkte vor sich, dass etwas die Straße blockierte. Von diesem Etwas ging bläuliches Licht aus, welches die Umgebung erleuchtete; hinzu kam der Vollmond als weitere Lichtquelle.
Nachdem sich der Wagen auf etwa 20 Fuß genähert hatte, fielen Motor, Licht und technische Geräte an Bord aus. Das Objekt sah aus wie ein Football, hatte eine Höhe von etwa 40 Fuß, eine Breite von 30 Fuß und war etwa 6 Fuß lang.
Das fluoreszierende blaue Licht kam von der Unterseite. Der Cop zog seine Dienstwaffe, verließ den Wagen und versteckte sich. Dabei bemerkte er, dass völlige Lautlosigkeit herrschte.
Nachdem zehn Minuten nichts geschehen war und der Beamte sich anschickte, sich dem UFO zu nähern, hörte er einen rauschenden Ton und drei bipedale Gestalten erschienen auf der Straße, die auf ihn wie eine Mischung aus Mensch und Insekt wirkten.
Sie hatten lange Beine, große Köpfe, die halslos auf dem Körper saßen, und eine geschätzte Größe von über zwei Metern. Untereinander schienen sie sich mit Grunzen und Zischlauten zu „unterhalten“.
Das Trio näherte sich einer Weide, auf der Rinder neben einem Wassertank standen. Die Tiere brachen in Panik aus. Die Fremden suchten sich einen 600 Pfund schweren Stier aus, verbrachten ihn zu Boden und schwebten eine Weile über ihm, bis sie sich nach getaner Arbeit entfernten, ins Objekt zurückkehrten und verschwanden.
Nachdem das UFO weg war, besah sich der Sheriff das auf der Weide liegende Tier. Die Augen, die Zunge, die meisten Innereien und die Vorderhufe waren entfernt worden. Besonders fiel der ätzende, chemische Gestank auf, der über dem Tier hing.
Überwachung und genetische Experimente
Etwa zu der Zeit tauchten zwei Helikopter auf, die mit einem Suchlicht Ausschau hielten. Der Cop fuhr zu seinem Vater. Dort erfuhr er, dass auch dieser das Objekt gesehen hatte.
Nachdem sein Fernseher ausgefallen war, ging er ins Freie, um die Satellitenschüssel zu überprüfen. Während er an dieser hantierte, bemerkte er zuerst das UFO, wenig später die verfolgenden Helikopter.
Noch eine Stunde nach dem Vorfall überflogen die Hubschrauber das Anwesen des Mannes. Der Fall ist interessant, da er mindestens zwei „Evergreens“ enthält: erstens Verstümmelungen kombiniert mit UFOs und Hubschraubern sowie zweitens den Umstand, dass der verstümmelte Kadaver nach „Chemikalien“ oder vergleichbaren Substanzen stank.
Ganz offensichtlich scheint es ein „UFO-Frühwarnsystem“ zu geben, das die Eindringlinge anzeigt, und Spezialeinheiten in Hubschraubern, die sie „verfolgen“. Wobei, wenn man UFOs verfolgen oder vertreiben möchte, schickt man keine Hubschrauber – diese sind zu langsam –, sondern Jets.
Die Hubschrauber müssen also eine andere Funktion haben. Überwachen sie womöglich, ob die „Gegenseite“ sich an die „Spielregeln“ hält und nur so viele Tiere (oder gar Menschen) verstümmelt, wie vereinbart wurde?
Stellenweise ist recht interessant, was Zeitungen zu „unserem“ Thema so berichten! Am 31. August 1949 konnte man in „The Bakersfield Newspaper“ von einem Vorgang erfahren, der sich 1948 im Death Valley abgespielt haben soll.
Zwei Prospektoren beobachteten die unsanfte Landung eines UFOs auf einer Sanddüne. Aus dem Objekt flitzten zwei kleine Wesen in die Wüste hinaus.
Die beiden Männer liefen ihnen nach, gaben aber bald auf, da die Fremden zu schnell waren. Als sie wieder am „Absturzort“ anlangten, war auch die „Untertasse“ weg.
Es gibt Amerindians, die angeben, „Behüter“ der Fremden zu sein und in interaktivem Kontakt zu ihnen zu stehen – oft schon über Generationen. Seine erste „Initiation“ hatte ein Zeuge als damals Vierjähriger in New Mexico, wo er mit seiner Familie in einem Reservat lebte.
Sein Vater führte ihn zu einem gelandeten UFO; die Besatzung war gerade dabei, Wasser aus einem Teich aufzunehmen. Die Fremden sahen aus wie normale Menschen.
Wasser wäre das Antriebsmittel und die Kraftquelle der Vehikel. Daneben seien die von den Amerindians selbst verwalteten Reservate auch „Rückzugsgebiete“ der „Besucher“, was wohl auch erklärt, wieso diese ausgesprochene UFO-Hotspots sind!
Amerindians erhalten auch als Abductees viele Informationen, die andere nicht bekommen. Ziemlich übereinstimmend wird berichtet, dass die Fremden „Leben säen“ würden und dazu auch die genetischen Eigenschaften der „Probanden“ so weit verändern, dass die „ausgesetzte“ Spezies passt und dort überleben kann.
Wenn die Biosphäre mit der der Erde vergleichbar ist, werden „Langzeitentführte“ dorthin gebracht, also ganz normale Menschen.
Einer Amerindian wurde erzählt, dass es wohl mit menschlichen Männern Probleme gegeben habe; diese hätten sich gewehrt. Man kann nur darüber spekulieren, ob es einen Aufstand gegeben hat bzw. was genau vorgefallen ist.
Nun würde man versuchen, einen Planeten nur mit Frauen zu besiedeln, da diese leichter in der Handhabung sind. Dazu würde man gerade junge Frauen weltweit „einfangen“, um mit ihnen das „Experiment“ durchzuführen.
Die Fortpflanzung würde dann durch künstliche Befruchtung vonstattengehen. Damit dürfte auch klar sein, wer für das Missing 411-Phänomen verantwortlich ist und warum es stattfindet.
Unklar ist nur, weshalb sich die Ufonauten als „Lebensgärtner“ betätigen und wie weit ihre Technik reicht. Können sie etwa fremde Planeten in die „passende“ Sonnennähe schubsen und „Geoengineering“ betreiben?
Zumindest hatten die „Aliens“ ja schon immer eine Schwäche für das „Biologische“, wie auch schon Mythen und Sagen berichten!
Täuschung und das Ziel der Kolonisation
Aufschlussreich waren auch die Erfahrungen einer Englischlehrerin aus Montana. Die erste Zeit über erschienen ihr die Fremden als durchaus menschenähnliche Gestalten.
Später jedoch musste sie erkennen, dass sie getäuscht worden war. Tatsächlich gab es nur drei Gruppen an Bord: Greys, Mantis als auch „normale“ Menschen.
Wobei unklar ist, welche „Agenda“ die letzte Gruppe hat. Sind es Angehörige des amerikanischen Militärs oder einer anderen paramilitärischen „Kontaktgruppe“, oder kommen sie „von woanders“?
An Bord der UFOs befinden sich auch langzeitentführte Frauen, die als lebende Inkubatoren benutzt werden, womit wir wieder beim „Missing 411-Thema“ sind!
Die Zeugin äußerte übrigens auch, dass ihr die Wesen vermittelt hätten, sie seien Kolonialisten und würden auf unbelebte Planeten Leben „pflanzen“; der Grund wurde jedoch nicht genannt. Will man so versuchen zu vermeiden, dass sich andere Spezies dort niederlassen?
Alte Menschen würden sie nicht interessieren. Es mangele an der Reproduktionsdynamik und deren Gehirne seien schwerer zu manipulieren! Tatsächlich hören die meisten CE4-Erlebnisse zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auf!
Sollten die Informationen wirklich stimmen und nicht manipuliert sein, so wissen wir, was sie tun – aber nicht, warum – und wir wissen, wohin so viele Menschen verschwinden, wenn sie verschwinden! Sie werden zu „Inkubatoren“ oder zu „Siedlern“, ob sie wollen oder nicht!
Schwebende Familien und gestaltwandelnde „Bugs“
Die Sixkiller gemeldeten Fälle umfassen kaum „normale“ UFO-Sichtungen. Entweder handelt es sich um ausgesprochene „Nahbegegnungen“ oder Erlebnisse der Kategorien CE3 und CE4!
Ein 70-jähriger Rancher aus dem Südwesten kam über seinen Nachbarn zu eigenen UFO-Erlebnissen, die ausgesprochen „strange“ waren.
Die 16-jährige Tochter des besagten Nachbarn verschwand über Nacht aus dem Haus. Die ganze Umgebung wurde erfolglos abgesucht. Das Mädchen tauchte Stunden später in seiner Nachtwäsche wieder auf und konnte sich an nichts erinnern.
Im Indian Hospital äußerte ein Arzt den Verdacht, dass sie als „Schlafwandlerin“ unterwegs war. In den folgenden Wochen verschwand sie immer wieder und tauchte ebenso unvermittelt wieder auf.
Wahrscheinlich in der Angelegenheit telefonierte der Zeuge mit seinem Nachbarn und fuhr zu dessen Haus. Obwohl man sich verabredet hatte, war niemand da; die ganze Familie war „ausgeflogen“, die Ranch wie ausgestorben. Bewaffnet wartete er.
Nach einer Weile erschien hinter dem Haus ein strahlendes Licht, welches von einem kreisförmigen UFO ausging. Das Ding schwebte über Haus und Schuppen und ein von unter dem Vehikel ausgehender Lichtkegel erschien. Aus diesem schwebte die vierköpfige Familie. „Geerdet“ marschierten sie zurück ins Haus.
Später befragt, konnte sich keiner von ihnen an die Entführung erinnern. Am Boden, also dort, wo das UFO geschwebt hatte, fand sich ein in der Dunkelheit fluoreszierender „Graskreis“. Im Tageslicht war die Fläche braun und „abgestorben“, außerhalb dieses Kreises hatte das Gras seine normale Konsistenz.
Bei einer „Vor-Ort-Begehung“ sah Sixkiller diesen Kreis, sicherte jedoch leider keine Boden- oder Pflanzenproben. Die Geschichte wurde dann noch „exotischer“: Nachdem die 16-Jährige plötzlich schwanger geworden war, zog die Familie nach New Mexico, wo die Schwangerschaft ebenso abrupt aufhörte, wie sie begonnen hatte!
Formwandler, der Yellowstone und die Ernte von Elchen
In der Zeit sollte der 70-Jährige ein Auge auf die Ranch haben. Er nutzte die Gelegenheit, um sich in bester Amerindian-Tradition auf die Lauer zu legen und zu beobachten, was dort vor sich ging.
Bei mehreren Gelegenheiten sah er über dem Gelände UFOs und „Insektoide“ (er nannte sie einfach „Bugs“), die ihre Form verändern und die Gestalt von Menschen annehmen konnten. Bei einer dieser Gelegenheiten benutzten sie einen 1955er Chevy, der zur Farm gehörte, als „Transportmittel“!
Dass Ufonauten ihre „Form“ transformieren, wird immer wieder beschrieben (was zu dem Umstand passt, dass auch UFOs ihre Form und Dimension „morphen“ können!). Dass sie mit Autos unterwegs sind, ebenfalls.
Man kann sich fragen, ob die Fähigkeit der Formwandlung „angeboren“, also der Spezies eigen ist, oder ob diese auf Technologie zurückgeführt werden kann.
Ein 69-jähriger Shoshone erlebte eine merkwürdige Entführung, als er sich beim Nachtfischen an einem See in Wyoming befand. Was den Fall interessant macht, sind zwei Aspekte:
Er befand sich in unmittelbarer Nähe des Yellowstone-Nationalparks, also jenem Park in den USA mit der höchsten „Vermisstenrate“ von Besuchern! Nach dem Fischen begegnete er zwei behelmten Greys, die ihn an Bord ihres UFOs brachten. Dort wurde er „untersucht“.
Die Wesen fragten ihn nach seinem Alter und erklärten ihm dann, er sei für ihre Zwecke (Reproduktion?) ungeeignet. Anschließend fand er sich nach einem Blackout im Freien wieder.
Wäre er jünger gewesen, wäre er vielleicht in die Datenbank von David Paulides gekommen, als einer von zahllosen „Verlusten“ des Yellowstone?
Elche scheinen die bevorzugte Jagdbeute der „Anderen“ in den höheren Gestaden Nordamerikas zu sein. Zwei Abenteurer (Goldsucher und Jäger), einer von ihnen ein Aleut, waren in Alaska mit ihren Motorschlitten unterwegs, als plötzlich beide Motoren gleichzeitig ausfielen.
Ein Licht erschien am Himmel, ein brummender Ton war zu hören und unangenehmer Geruch breitete sich aus. Ein Tier wurde von einem großen UFO „eingesaugt“, woraufhin der Entführer verschwand. Nachdem der Himmelsspuk vorbei war, sprangen die Motorschlitten gleichzeitig wieder an!
Die Informationen, die Abductees manchmal erhalten, sind oft erstaunlich. Eine Amerindian, die in einem Nationalpark in Nordarizona entführt wurde, sprach auf die Bewusstseinskontrolle der Fremden nicht an. Sie wurde in einen gesonderten Raum gebracht und an einem „Helm“ angeschlossen,, um ihre Lebenserinnerungen zu speichern.
Man wollte feststellen, wieso sie bei klarem Verstand blieb. Als sie damit drohte, der US-Regierung und dem Militär von der Entführung zu berichten, teilten ihr die Wesen mit, dass diese über alle ihre Aktivitäten informiert seien!
Der „Deal“ mit der Technologie und das Kingman-Ereignis
Die gerade durchgeführte Untersuchung sei von amerikanischen Stellen sogar ausdrücklich gewünscht, da die Resistenz einzelner Menschen gegenüber der Bewusstseinskontrolle erforscht werden solle! Solche – und ähnliche – Schilderungen sind Legion.
Entweder sind Militärs mittelbar in die Abductions involviert, ob mit „Aliens“ oder nicht, oder die Fremden wundern sich über den Protest der Abductees, da Washington für die Versuche grünes Licht gegeben habe!
Da besteht offenbar ein „Deal“: „Biomasse“ im Austausch gegen Technologie? Oder sind die Besucher so wirkmächtig, dass Regierung und Militär ihre völlige Unterlegenheit einsehen und deshalb willig den Forderungen nachkommen? Vielleicht in der Hoffnung, noch etwas „fremde Technologie“ abstauben zu können?
Ein großes Problem innerhalb der Ufologie sind die zahlreichen Abstürze der exotischen Flugvehikel. Tatsächlich fallen mehr „Raumschiffe“ vom Himmel als etwa Passagiermaschinen irgendeiner mir bekannten Fluglinie.
Bevor man also eine Untertasse besteigt, sollte man lieber die SWISSAIR nehmen! Der Kontrast zwischen der beobachteten Hochtechnologie und deren Anfälligkeit ist erstaunlich!
1973 veröffentlichte der Ufologe Raymond Fowler den Bericht eines „Fritz Werner“ – ein Pseudonym für den Zeugen Arthur G. Stancil. Dieser behauptete, dass am 20. Mai 1953 ein UFO unweit von Kingman, Arizona, abgestürzt sei.
Seine Aufgabe war die Analyse des Wracks; er sollte die Fluggeschwindigkeit berechnen. Er wurde mit anderen Personen in einem Bus zum Absturzort herangekarrt, der abgeklebte Scheiben hatte, sodass man nicht sah, wohin die Reise ging. Die Passagiere im Bus durften sich nicht unterhalten.
Das zu untersuchende „Ding“ bestand aus aluminiumähnlichem Material, steckte noch im Sand und war etwa 30 Fuß groß, wobei es die typische runde Untertassenform aufwies. Die Absturzursache hing wohl mit einem Loch in der Außenhülle zusammen.
Sixkiller interviewte eine Navajo, die damals 19 Jahre alt war und den Absturz mit ihrem Vater beobachtet hatte. Dieser war Schäfer und man war gerade damit beschäftigt, ein ausgekommenes Tier zu suchen, als ein Feuerball über den Himmel zog und abstürzte.
Da die Absturzstelle nicht weit entfernt war, lief man dorthin und entdeckte ein rundes Objekt mit einem Loch in der Oberfläche. Dem Vater war die Angelegenheit unheimlich, so zog man weiter.
Nachdem das entlaufene Schaf eingefangen war, querte man das Absturzgebiet. Obwohl seither nur wenig Zeit vergangen war, befand sich bereits Militär vor Ort.
Zu sehen waren Autos, aufgestellte Trailer, ein Tieflader und ein Bus. Da man Ärger vermeiden wollte, verließ man den Ort schnellstens.
Genetik, Blutgruppen und das 411-Phänomen
Abductees entsprechen zwar dem jeweiligen Bevölkerungsschnitt, in einem Aspekt jedoch unterscheiden sie sich doch von ihren Mitmenschen, und zwar durch ein erhöhtes Auftreten der Blutgruppe 0-Rhesus-Negativ. Etwa 10–15 % der Bevölkerung haben diese.
Sie unterscheiden sich vom Rest der Welt nicht nur durch ihre Blutgruppe; unter ihnen gibt es auch einen größeren Anteil an Menschen mit hoher Intelligenz und mit besonderen Fähigkeiten.
Den höchsten Anteil an Rh-Negativen findet man bei den Basken! Andere Studien zeigen, dass Maya, Inka und Araukaner praktisch zu 100 % die Blutgruppe 0 haben, wobei 5–20 % der Bevölkerung Rhesus-negativ sind.
Sixkillers Buch ist eine gute Ergänzung zur Arbeit von David Paulides. Nicht nur, weil sich Abductions gerne in oder unweit von Nationalparks abspielen:
Zwei Zeuginnen waren beim Beerenpflücken, als sie entführt wurden – ein Evergreen beim 411-Phänomen –, und in zwei Fällen tauchten vermisste bzw. entführte Kinder nackt wieder auf, nachdem es zu UFO-Sichtungen bzw. Landungen gekommen war.
Die „Unbekleidetheit“ aufgefundener Vermisster ist auch ein bekannter Aspekt der Nationalparkfälle, ob tot oder lebendig. Ebenfalls in zwei Fällen erschienen „kindliche Begleiter“ Kindern (also Abductees), die entweder aus dem UFO kamen oder das Kind zum UFO führten, offenbar um durch diese äußere Gestalt Vertrauen zu schaffen.
Diese gleichaltrigen „Begleiter“ sind auch von 411-Fällen bekannt. Sie tauchen plötzlich auf, spazieren mit den vermissten Kindern eine Weile durch die Wildnis und verschwinden dann wieder.
Genetik bzw. das „richtige“ Blut scheinen bei Abductions eine wichtige Rolle zu spielen. Es wird offenbar nicht jeder entführt, sondern nur Personen mit bestimmten genetischen Eigenschaften, die offenbar bei amerikanischen Ureinwohnern stark vertreten sind.
Eine Cheyenne fragte ihre Entführer, warum ausgerechnet sie „ausgesucht“ wurde. Sie erhielt zur Antwort, dass ihre DNA weitgehend mit der der „Besucher“ übereinstimmen würde.
Die Geheimnisse von Archuleta Mesa
Das Archuleta-Mesa-Gebirge in New Mexico dürfte jedem UFO-Fan bekannt sein. Dort liegt Dulce, eine kleine Ansiedlung, die für UFO-Sichtungen, eine vermeintliche Untergrundanlage und Tierverstümmelungen bekannt ist. Sie befindet sich auf dem Gebiet der Jicarilla-Apache-Indian-Reservation.
In unmittelbarer Nähe, am Navajo River, tauchte eine nackte Navajo-Frau auf. Sie schilderte, dass sie aus einer Untergrundanlage entkommen sei, in der Menschenversuche durchgeführt wurden. Die lokalen Behörden stellten keine Ermittlungen an und übergaben sie ihrem vermeintlichen Ehemann.
Zuvor gab sie noch an, entführt und in eine Installation im Archuleta Mesa geschafft worden zu sein. Da die Fremden Amerindians offenbar als genetische „Spielmasse“ ansehen, ergeben solche Anlagen also einen gewissen „Sinn“.
Sixkiller sprach mit einem Zeugen, der sich nach Mitternacht auf Beobachtungstour im Archuleta-Mesa-Gebirge aufhielt. Er bemerkte am Himmel zwei Hubschrauber, die mit Scheinwerfern die Umgebung ausleuchteten, als ob sie etwas suchen würden.
Nach etwa 15 Minuten tauchte ein scheibenförmiger Flugkörper auf, der sich zu den Helikoptern gesellte und dann im Gebirge verschwand und dabei offenbar auch seine Form anpasste – „flacher“ wurde!
Als Sixkiller rund 11 Monate nach dem Interview wieder Kontakt zum Zeugen aufnehmen wollte, erfuhr sie, dass er zwischenzeitlich verstorben war. Manchmal ist es besser zu schweigen!
Aus den Büchern Sixkillers bzw. den Aussagen der amerikanischen Ureinwohner können wir folgende Schlussfolgerungen ziehen:
1. Das UFO-Phänomen hat „genetische“ Ursachen und ist uralt. Amerindians und „Besucher“ sind genetisch irgendwie „verwandt“ und Amerindians sind ein Primärziel für Abductions. Reservate sind absolute Hotspots für High Strangeness.
2. Die US-Regierung kennt die „Besucher“ und arbeitet mit ihnen zusammen, freiwillig oder unfreiwillig. Dazu werden Untergrundanlagen genutzt.
3. Die Fremden generieren sich als „Lebensspender“ und besiedeln Planeten, wobei sie mittels genetischer Manipulation die Biologie so weit anpassen, dass die neu gezüchtete bzw. veränderte Spezies „lebensfähig“ ist.
4. Sie können physische Formen (Körper und Objekte) manipulieren, sie verändern, vergrößern, verkleinern, umwandeln oder in einen anderen Zustand versetzen.
Unklar ist, ob die Fremden (Greys, Mantis & Co.) die eigentlichen „Chefs“ sind oder ob es nicht eine „übergeordnete Macht“ gibt, die ggf. die Besucher selbst gestaltet hat.
Unklar ist auch, wie weit die Technik gediehen ist, etwa ob sie Planeten in die Biosphäre einer Sonne „schubsen“ können oder ob sie nur auf „lebensfrohe“ Planeten zurückgreifen!ʬ
Nachtrag Indianerblut ist besonders gut
Das Blut der Ureinwohner aus dem Amazonasgebiet ist bei Pharmakologen und Genforschern begehrt, denn die DNS der Naturvölker ist reiner als die von Europäern und deshalb leichter zu analysieren.
Aus den Gen-Informationen erhoffen sich die Forscher die Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs, HIV und andere Krankheiten. Der Aderlass hat für die Naturvölker jedoch oft tragische Konsequenzen.
Bei der Blutabnahme erklärte man den Yanomami, es sei ausschließlich für Malariatests bestimmt! Erst Jahre später erfuhren sie, dass dies eine Lüge war. Das Blut diente nur dem Profit der Pharmaindustrie. Es liegt bis heute in den Kühlschränken der Genlabors!ʬ