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📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase

📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase
Die Forschungsplattform Abductionbase hat zwei bedeutende Funktionserweiterungen erhalten, die aus einer reinen Fallsammlung ein echtes Arbeitswerkzeug machen. Die Neuerungen umfassen ein umfangreiches, visuelles Nachschlagewerk zur standardisierten Klassifizierung sowie ein System zur globalen Gesamtauswertung. Statt einfacher Freitexte ermöglicht das System nun eine methodische Erfassung und das automatische Erkennen von statistischen Mustern im Datenbestand. Der vollständige Bericht im Anschluss erläutert die genaue Funktionsweise dieser Werkzeuge, zeigt erste Analyseergebnisse und erklärt deren methodische Grenzen. Hier geht es zum Leitartikel!ʬ

Donnerstag, 21. Mai 2026

Remote Viewing Selbstversuche

Kollege GEMINI [KI] hat mir mal einen vereinfachten Leitfaden geschickt, der mir ein möglichst einfaches Einsteigen ins Remote Viewing ermöglichen soll. Hier sein Text:
„Der Viewer arbeitet „blind“, das heißt, er weiß nicht, was das Ziel ist. Er erhält lediglich eine neutrale Referenznummer, zum Beispiel eine achtstellige Koordinate wie 4829 / 1053.
Das Ziel der Methode ist es, das „Analytic Overlay“ (AOL) zu umgehen. Das Gehirn versucht ständig, vage Eindrücke sofort zu interpretieren (z. B. „Das sieht aus wie der Eiffelturm“). Beim RV lernst du, diese Interpretationen beiseite zu schieben und nur die rohen Sinnesdaten zu protokollieren.
Die Vorbereitung
Um zu starten, benötigst du absolute Ruhe, unliniertes Papier und einen schwarzen Stift. Setze dich aufrecht hin und versuche, deinen Geist von aktuellen Alltagssorgen zu befreien.
Das Target: Bitte eine zweite Person (den Monitor), ein Ziel für dich auszuwählen (ein Foto oder einen Ort) und es in einen blickdichten Umschlag zu legen. Auf den Umschlag schreibt die Person die Koordinaten.
Die Intention: Du nimmst dir vor, nur die Informationen wahrzunehmen, die mit diesen Koordinaten verknüpft sind.
Phase 1: Das Ideogramm
Schreibe die Koordinaten oben auf das Blatt. Sofort nachdem du die letzte Zahl geschrieben hast, lässt du deinen Stift eine schnelle, spontane Bewegung auf das Papier machen – eine Art Gekritzel von ein bis zwei Sekunden. Dies ist das Ideogramm.
Fahre mit dem Finger über diese Linie und achte auf die erste Qualität, die dir in den Sinn kommt:
Ist es hart, weich, flüssig oder gasförmig?
Bewegt es sich oder ist es statisch?
Ist es künstlich oder natürlich?
Phase 2: Sensorische Daten
In dieser Phase „öffnest“ du deine Sinne für das Ziel. Notiere nur Adjektive in kurzen Listen. Versuche nicht zu raten, was es ist. Konzentriere dich nacheinander auf:
Farben: (Blau, Grau, leuchtendes Rot)
Gerüche/Geschmäcker: (Salzig, metallisch, frisch)
Temperaturen: (Kühl, brennend, lauwarm)
Geräusche: (Rauschen, rhythmisches Klopfen, Stille)
Texturen: (Rau, glatt, körnig)
Phase 3: Skizzieren und Räumlichkeit
Erstelle eine einfache Skizze der physischen Anordnung. Achte dabei auf Dimensionen:
Ist das Ziel eher hoch, flach, weitläufig oder kompakt? Wenn dein Verstand dir plötzlich ein fertiges Bild liefert (z. B. „Das ist ein Flugzeug“), schreibe rechts auf den Rand deines Blattes AOL und den Begriff. Damit „parkst“ du die Interpretation und machst deinen Geist wieder frei für objektive Daten.
Übung für den Anfang
Remote Viewing ist eine Fähigkeit, die durch Wiederholung trainiert wird. Beginne mit einfachen, markanten Zielen wie dem Grand Canyon, einer Pyramide oder einem markanten Leuchtturm. Vergleiche erst nach Abschluss deiner Sitzung deine Notizen mit dem tatsächlichen Zielbild.
Es geht nicht darum, sofort „richtig“ zu liegen, sondern die Trennung zwischen intuitiver Wahrnehmung und rationaler Interpretation zu meistern!“
Anpassung und Ausblick
Nach Absprache habe ich die Angelegenheit für mich persönlich angepasst. Das Target wird mir meine Freundin per E-Mail schicken; ich werde es mir natürlich nicht ansehen. Daneben legt sie mir die Zahlenreihe vor, die mit dem Bild verbunden ist.
Man wird sehen, wie das klappt, ob das klappt und welche Verwicklungen sich daraus ergeben können. Ich werde mehrere Versuche durchführen – sagen wir 15 bis 30 –, um dann zu sehen, welche Ergebnisse dabei herauskommen. Ich selbst halte mich in dieser Hinsicht für ziemlich untalentiert, aber die Zeit wird es meißeln!ʬ