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📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase

📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase
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Samstag, 13. Juni 2026

Kibeho Trickster

Wenn man zu der Überzeugung gekommen ist, dass die Vorgänge in Kibeho nicht noch bizarrer und ungewöhnlicher werden könnten, wird man bei einem weiteren Buch zum Thema gleich eines Besseren belehrt: Schlimmer geht immer!
In meiner neuesten Quelle „Der Junge, dem Jesus begegnete: Segatashya von Kibeho“ von Immaculée Ilibagiza erfahren wir u. a., dass einer der vielen Seher, der im Buchtitel aufscheinende Segatashya, von der „Maria-Entität“ Prügel bezogen hat!
So stellt man sich eine friedliebende „Gottesmutter“ zwar nicht vor (auch wenn das Verhalten schon zuvor oft ins Herrische schwang), aber so geht es aus einem Bericht des jungen Mannes hervor – später mehr dazu!
Ein Leser, der meine Beiträge zum Thema studiert hatte, fragte via Mail an, ob die Kibeho-Vorfälle ggf. eine kulturelle Eigenheit Ruandas sein könnten. 
Dazu kann ich antworten, dass die anderen Marienerscheinungen in aller Welt ebenso strange daherkommen – ich verweise hier auf das Fiebag-Buch zu Fatima!
Was Kibeho wohl unterscheidet, ist, dass die katholische Zensur nicht so schnell und effektiv einwirken konnte: Die Seher wurden zu Predigern und verkündeten das Gesehene.
Der Kirche blieb nur noch übrig, lediglich drei Seherinnen als authentisch anzuerkennen – die man relativ unter Kontrolle hatte.
Die Erlebnisse der „Unabhängigen“ – über 100 – hatten in den Augen des Vatikans keine Gültigkeit, einfach weil sie zu schräg, zu unmarianisch waren! So etwas wollte man nicht haben!
Das hätte bedeutet, sich kritisch mit den Vorgängen auseinanderzusetzen und zu fragen, welch merkwürdige, überirdische Gestalten sich da als Maria und Jesus ausgaben!
In meiner oben genannten Quelle geht es, wie erwähnt, um die Erlebnisse des Sehers Segatashya:
Er wurde im Juli 1967 unweit eines Ortes namens Muhora geboren, der in der Provinz Gikongoro liegt – also in der Grenzregion zu Burundi. Das Leben war bestimmt durch harte landwirtschaftliche Arbeit. Zeit für die Schule blieb nicht.
Im Buch wird er als „Heide“ bezeichnet – war also kein getaufter Christ, gehörte auch sonst keiner Glaubensrichtung an. Dazu fehlte es an Zeit und Interesse.
Später, als er in Zaire war, kam sein Sprachentalent zum Vorschein. Er tat sich leicht damit, neue Sprachen und Dialekte zu erlernen und in diesen dann zu predigen.
Es begann am 2. Juli 1982:
Segatashya was mit Feldarbeit beschäftigt gewesen und ruhte sich anschließend unter einem Baum aus. Da hörte er über sich eine männliche Stimme, die verkündete, jene von Jesus zu sein. Der Sprecher selbst war nicht zu sehen.
Nachdem der Unsichtbare sich vorgestellt hatte, gab er dem damals 15-Jährigen den Auftrag, zu seinem Nachbarn Ngenzi Hubert zu gehen und diesem zu verkünden, dass die Welt bald untergehen würde!
Dergestalt motiviert rannte der junge Mann folgsam los. Hubert und seine Landarbeiter waren gerade auf dem Feld. Er und seine Helfer starrten den Neuankömmling mit großen Augen an – und verfielen in schallendes Gelächter!
Immerhin stand ihr Nachbar völlig nackt vor ihnen und warnte vor der Apokalypse! Unklar war Segatashya, bei welcher Gelegenheit er seine Kleidung verloren hatte – ein Aspekt, den wir sonst von UFO-Abductions und dem Missing-411-Phänomen kennen!
Offensichtlich muss er sich in einem veränderten Bewusstseinszustand befunden haben, sonst wäre ihm aufgefallen, dass er im Adamskostüm durch die Gegend läuft!
Die Geschichte erinnert stark an nordamerikanische Trickster-Überlieferungen, also überirdische Entitäten, die sich als alles Mögliche ausgeben und die beeindruckten Zeugen mit unsinnigen Aufträgen in die Welt schicken, an denen sie nur scheitern können!
Der Kontakt zur „Jesus-Entität“, einer bärtigen Gestalt in ruandischer Nationaltracht und bronzefarbener Hautfarbe, blieb bestehen, und sie schickte den Seher aus, um in Ruanda, in Burundi und in Zaire die kommende Apokalypse zu verkünden! In Ruanda spielte auch der Völkermord von 1994 eine Rolle!
Nachdem der Amtsschimmel in Burundi wieherte und eine Einreise nicht zuließ, Probleme bei der Verteilung von Visa, rief Segatashya „Jesus“ um Hilfe an, immerhin wollte er den himmlischen Marschbefehl ja erfüllen.
Doch „Jesus“ winkte ab, nur Zaire sollte bereist und bepredigt werden! Offenbar erwies sich der burundische Amtsschimmel als wirkmächtiger als der „Gottessohn“! Dieses Versagen im Trivialen findet sich bei Marienerscheinungen immer wieder!
Offenbar haben die himmlischen Akteure nur Macht über die Seher, nicht aber über andere Personen oder sachliche Vorgänge in der physischen Welt – da scheint der „göttliche Einfluss“ völlig ins Leere zu laufen! Interessant sind die körperlichen Auswirkungen der „Jesus-Visionen“!
Zitat aus meiner Quelle:
„Segatashyas Puls beschleunigte sich auf hundert Schläge pro Minute, sprang dann mit einem Mal auf zweihundert und dann auf dreihundert oder sogar mehr Schläge in der Minute. Die Ärzte […] waren genauso erschrocken wie alle anderen […].“
Es steht meiner Meinung nach außer Frage, dass auf die „Seher“ von außen eingewirkt wurde! Hierzu Dr. Bonaventure, der die meisten von ihnen untersucht hatte:
„Alle Seher verfielen während der Erscheinungen in einen komaähnlichen Zustand, und ihr Gehirn hat schlichtweg keine Informationen aus der physischen Welt aufgenommen. Und doch waren sie […] hellwach. Jeder von ihnen war völlig von der Wirklichkeit, wie wir sie wahrnehmen, abgekoppelt … und ich glaube, bei Segatashya war diese Wahrnehmungsabkopplung am stärksten ausgeprägt.“
Das entspricht der Vorstellung des von Jenny Randles konzipierten OZ-Faktors. Ursprünglich war damit nur gemeint, dass nicht auf die Realität, sondern „nur“ auf den Geist bzw. das Gehirn von Zeugen anomalistischer Phänomene eingewirkt würde!
Aus diesem Grunde scheinen sich „Marienerscheinungen“ auch auf Kinder & Jugendliche zu fokussieren, wobei Mädchen bzw. junge Frauen mehrheitlich die Probanden stellen. Diese weisen scheinbar die richtigen Voraussetzungen auf – welche auch immer das sein mögen!
Es ist schwierig zu beurteilen, ob sich alle Kontakte so abgespielt haben. Wurden die „Seher“ parallel dazu auch körperlich „entrückt“, kam es zu außerkörperlichen Erfahrungen, oder war der „Ort“ der Begegnung lediglich im Gehirn verortet? Hierzu „unser“ Seher:
„Ich sah nach oben, und plötzlich teilte sich der blaue Himmel über mir wie ein Stück Stoff, das in zwei Teile gerissen wird. Ein strahlendes Licht füllte die Mitte des Himmels aus.
Das Licht was so blendend hell, dass plötzlich alles um mich herum verschwunden war – die Leute, die Farm, die Hügel und Bäume, alles war weg. Es war sehr merkwürdig, weil ich immer noch sehen konnte, aber das, was ich sah, war mir völlig unbekannt.
Ich befand mich in einer ganz neuen und anderen Welt. Ich war allein und stand in einem riesigen Meer von wogendem, süß duftendem grünem Gras.
Das Licht über mir wurde von Sekunde zu Sekunde strahlender. Einen Augenblick später erschien Jesus am Himmel […] und war in ein leuchtendes Licht gehüllt. […]
Er sah aus wie Anfang dreißig und war dunkelhäutig, aber seine Haut war nicht annähernd so dunkel wie die eines Ruanders.
[An anderer Stelle im Buch wird die Hautfarbe mit Bronze verglichen!]
Er trug das traditionelle Gewand eines ruandischen Mannes, und der Stoff glänzte, als wäre er aus Silber- und Goldfäden genäht."
Eine weitere Himmelsvision, unabhängig von dieser, konnte Segatashya nicht beschreiben, weil er keinen Vergleich dafür fand! Im gleichen „Ambiente“, wie oben geschildert, fanden sich auch die drei „anerkannten“ Seherinnen wieder.
Mir ist, wie gesagt, nicht klar, ob sich die Wirklichkeit um sie physisch verändert hatte – sie also an einem anderen Ort waren –, oder ob es sich um innere Bilder gehandelt hatte, die man ihnen „einflößte“.
Wenn letztere Annahme korrekt sein sollte, so wissen die Entitäten ganz genau, wie sie uns zu manipulieren haben – zumindest jene Personen, die dafür „geeignet“ sind. Solche Manipulationen scheinen nicht mit jedem Menschen möglich zu sein!
Beruht dies auf Eigenheiten des Gehirns, genetischer Veranlagung? Wurden die Seher bereits vor ihrer Geburt entsprechend „vorbereitet“? Was hätten wohl deren Eltern über „Lichter am Himmel“ zu berichten gewusst – und unheimliche Wesen, die ihnen nachts erschienen?
In den globalen Mythologien wurde „von oben“ ausgesuchten Personen, wie etwa Merlin, um ein Beispiel zu nennen, auch eine „höhere“ Vaterschaft angedichtet: Die Mutter sei zwar irdischer Abkunft, der Vater jedoch „überirdischer“, womit man die „wilden Talente“ dieses Nachwuchses genetisch erklären wollte!
Doch zurück nach Ruanda: 
Aufschlussreich ist die Beschreibung der „Endzeit“ durch die „Jesus-Entität“: Von Hitze und Dürre ist die Rede, gleichzeitig von Überflutungen und Hungersnöten.
Um die Sache „rund“ zu machen, sollen auch Religionskriege ausbrechen – mag sein, dass die Klimaerwärmung auch militärische Konflikte um Ressourcen anheizt, die durch Religion „verheiligt“ werden!
Die Klimaerwärmung als Hauptproblem der Zukunft wird auch von Stephan Schwartz in seinem 2060-Remote-Viewing-Projekt thematisiert.
Dabei darf man nicht vergessen, dass der „Seher“ in Ruanda in grünen und „saftigen“ Verhältnissen lebte – und solche Prognosen diametral zu seiner Erfahrungswelt standen! Ausgedacht hat er sich so was sicherlich nicht!
1982 – und auch noch später – war selbst hier in Europa noch von einer kommenden Eiszeit die Rede! Die heiß gelaufenen Verhältnisse in heutiger Zeit konnte man sich nicht vorstellen!
Im Intro hatte ich bereits erwähnt, dass Segatashya während einer „Marienerscheinung“ von unsichtbaren „Handlangern“ verprügelt worden ist, was mich an die Ereignisse um die Bell Witch erinnert hat.
[Auch diese Entität konnte in die Zukunft blicken und sogar mögliche, parallele Entwicklungsablaufprozesse „hochrechnen“ – zu dem Thema wird noch ein eigener Beitrag erscheinen!]
Der „Seher“ über seine Züchtigung:
„Bevor ich Gelegenheit hatte, den Satz zu Ende zu sprechen, fiel ich schon zu Boden, es fühlte sich an, als würde jemand mit Knüppeln und Eisenstangen auf meinen Körper einschlagen. Ich schrie vor Schmerzen.
Um mich herum war alles dunkel […] Ich versuchte aufzustehen, doch ein schweres, erdrückendes Gewicht schlug mich wieder zu Boden, als ob aus großer Höhe Felsbrocken auf mich geworfen würden.“
Die Schilderung der „Prügelorgie“ geht über zwei Seiten! Auch die „offiziellen“ Seherinnen wurden hart angefasst, fielen nach ihren „Visionen“ ungeschützt auf den harten Boden! Segatashya wurde 1994 ermordet. Hilfe von „oben“ bekam er nicht!
Resümee
Die Vorgänge von Kibeho lassen sich auf zwei wichtige Aspekte „reduzieren“: 
Den Völkermord in Ruanda, bei dem auch einige „Seher“ umkamen, und die Warnung vor einem kommenden „Weltgericht“, dessen Hauptauslöser ein Klima-Super-Gau sein soll, mit Hitze und daraus resultierenden Naturkatastrophen.
Das Szenario ist uns jetzt auch vertraut, es reicht ein Blick auf den Wetterbericht und die heißen Aussichten auf den nächsten Sommer! Die religiösen Botschaften waren trivialer Natur und entsprachen den katholischen Basics wie Buße & Gebet!
Dass die Intelligenz hinter den Erscheinungen sich eine religiöse Tarnung zulegt, ist nachvollziehbar. Wie sonst sollten die Menschen gewarnt werden? Religion zieht immer!
Andererseits waren die Wirkmächte nicht gut informiert über die Verhältnisse auf der Welt und verhielten sich nicht so, wie es himmlischen Mächten zustehen würde, wenn man die Bibel bzw. das Neue Testament als Maßstab nimmt!
Sich ein kleines afrikanisches Land auszusuchen und Kinder & Jugendliche als „Medien“ oder „Verkünder“ einzusetzen, ist nicht sehr effektiv, wenn man eine globale Botschaft zu verbreiten hat!
Da hätte man sich andere Personen aussuchen müssen, in Städten wie Washington oder Moskau, in „Hütten“ wie dem Weißen Haus bzw. dem Kreml!
Ggf. konnte das die Intelligenz nicht, da die eingesetzte „Übermittlungstechnik“ nur bei Kindern & Jugendlichen funktioniert. „Allmächtig“ ist anders!
Die beobachteten „Sekundärphänomene“ decken Aspekte ab, die wir heute von Ufos her kennen, siehe die „Sonnenwunder“, Uforbs und Entitäten am Rande des Hauptgeschehens!
Die Intelligenz hinter Ufos & Marienerscheinungen vermag in die Zukunft zu blicken, oder sie stammt von dort. Möglich ist auch, dass wir es nicht mit menschlichen „Chrononauten“ zu tun haben, sondern mit künstlicher Intelligenz!
So was wie ein Programm zur Zeitkorrektur, welches versucht, die Zeit rückwirkend zu verändern, indem es Botschaften in die Vergangenheit sendet und dort verbreitet, in der Hoffnung, so die zukünftige Gegenwart neu zu gestalten! Womöglich im Auftrag der aussterbenden Restmenschheit!ʬ