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📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase

📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase
Die Forschungsplattform Abductionbase hat zwei bedeutende Funktionserweiterungen erhalten, die aus einer reinen Fallsammlung ein echtes Arbeitswerkzeug machen. Die Neuerungen umfassen ein umfangreiches, visuelles Nachschlagewerk zur standardisierten Klassifizierung sowie ein System zur globalen Gesamtauswertung. Statt einfacher Freitexte ermöglicht das System nun eine methodische Erfassung und das automatische Erkennen von statistischen Mustern im Datenbestand. Der vollständige Bericht im Anschluss erläutert die genaue Funktionsweise dieser Werkzeuge, zeigt erste Analyseergebnisse und erklärt deren methodische Grenzen. Hier geht es zum Leitartikel!ʬ

Sonntag, 7. Juni 2026

Traumwelten
[+Updates!]

„Träume sind Schäume“, heißt es, und bisher haben mich diese auch nicht weiter beschäftigt. Dennoch finden sich zwei „Vorkommnisse“ aus Morpheus’ Reich, die für Außenstehende zwar banal klingen, für mich jedoch recht erstaunlich waren.
Der erste „Vorfall“ ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag, 26.–27.03.2010. Ich träumte, in einem Bus der Münchner Verkehrsgesellschaft zu sitzen, während ich den Buchstaben „K“ in den Händen hielt; dieser bestand aus hellem Holz.
Während dieses Traumes wurde ich geweckt, und da er recht banal war, legte ich ihn gedanklich „zu den Akten“.
Da das Wetter recht gut war, machte ich mich anschließend auf in den Englischen Garten. Nach rund zwei Stunden zogen unschöne Gewitterwolken auf, und ich begab mich zu einer U-Bahn-Station.
Dort stieg ich in den nächsten Wagen und setzte mich hin. Unter dem gegenüberliegenden Sitz entdeckte ich plötzlich ein rotes „K“, das im Gegensatz zu meinem „Traumbuchstaben“ aus Kunststoff gefertigt war. Zufall?
Ein anderer „Fall“ war nicht minder erstaunlich und ereignete sich vor über zehn Jahren. Damals fand ich mich in einer surrealen Traumwelt wieder.
Ich stand auf einer Wiese, vor mir ein großer, mächtiger Baum, dahinter eine überdimensional große, rote Sonne, die offenbar gerade dabei war, unterzugehen.
Während dieses Traums hatte ich das kuriose Gefühl, „zu Hause“ zu sein, und als ich erwachte und feststellen musste, dass ich wieder in der „realen“ Gegenwart war, setzte bei mir eine depressive Stimmung [„Heimweh“] ein, die über mehrere Tage anhielt.
So etwas hatte ich zuvor noch nie erlebt, und da ich eher eine „robuste“ Psyche habe und Feinsinniges wie „Heimweh“ nicht kenne, war ich völlig von der Rolle über mich selbst, während sich der Traum tief in mein Gedächtnis eingebrannt hatte.
Vor etwa zwei oder drei Jahren war ich dann in München-Schwabing unterwegs. Einige Künstler stellten auf offener Straße ihre Werke aus, und als ich dort vorbeilief, bemerkte ich plötzlich ein Bild.
Auf diesem war „mein“ gewaltiger Baum zu sehen und dahinter „meine“ überdimensional große, rote, untergehende Sonne. Ich fragte den Künstler, was die Inspiration für das Bild gewesen sei. Er antwortete: „Ein Traum.“ʬ
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Aberdeen-Traum vom Feenstein
Der Traum vom 6. auf den 7. März 2026 war wirklich kurios. Ich war mit drei Flaschen Bier zu einem viktorianischen Gebäude unterwegs, um mir dort einen „Feenstein“ anzusehen.
Der Fahrstuhl selbst war rund und futuristisch, passte also nicht wirklich zum Bautyp des Hauses. 
Ein Polizeibeamter mit ausgeprägtem Backenbart, der mich an einen ausgewachsenen Leprechaun erinnerte, machte Smalltalk mit mir über die Sicherheit des Fahrstuhls und fuhr letztlich mit.
Der Feenstein selbst war ausgesprochen unspektakulär. Er war oval, nicht sehr hoch und enthielt auf seiner Oberfläche irgendwelche Metalleinsätze.
Ich war mehrfach in Aberdeen, allerdings war mir das Gebäude unbekannt, und von einem Feenstein weiß ich auch nichts. Ich fand es interessant.
In der Nacht vom 7. auf den 8. spielten Feen wieder eine Rolle, ohne dass ich mich entsinnen kann, was genau dort vorging. Womöglich bereiten mich die Feen auf den Einzug in die Anderswelt vor?ʬ
P.S.: Feen mögen Eisen nicht. Sollte das Metall im Feenstein Feen abhalten?
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Hoher Besuch am Fenstersims
In der Nacht vom 11. auf den 12. März hatte ich einen meiner kuriosen Träume: 
Ich lag im Traum im Bett und schlief und wurde durch lautes Pochen an der Haustür geweckt. Es war genau 3:33 Uhr – mein Radiowecker projiziert die Uhrzeit auf die Wohnungsdecke. Ich hatte keinerlei Motivation aufzustehen.
Kurz darauf klopfte es ans Fenster in meiner Studierstube. Auf dem Fenstersims stand etwas oder jemand. Ich verließ das Bett und öffnete das Fenster. 
Vor mir stand ein blauer Zwerg, der dem von Whitley Strieber völlig glich. Mit gutturaler Stimme sagte er:
„Du musst dich vorbereiten.“
Er blieb dann noch etwas stehen, wohl um eine Antwort abzuwarten. Nachdem keine kam, sprang er vom Fenster hinab in die Finsternis. Wie es mit mir weiterging, weiß ich nicht – der Traum endete mit dem „Absprung“!ʬ