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📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase

📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase
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Donnerstag, 11. Juni 2026

UFOs über Sing Sing

Derzeit lese ich unter anderem das Buch „UFOs Above The Law“. Geschrieben wurde es von Frank Soriano (ehemals State Corrections Officer in New York State) und James Bouck (ehemals New York State Park Police Officer).
Interessanterweise kam Soriano über eine eigene UFO-Sichtung zum Thema. Er war mit seiner Frau im Strafvollzug tätig. 
Nach Dienstschluss waren sie mit ihrem Wagen unterwegs, als ihnen im November 1993 bei Dresden, New York State, ein scheibenförmiges bzw. zigarrenförmiges Vehikel am Himmel auffiel, welches „Fensterreihen“ aufwies und sich auf Baumwipfelhöhe befand. Es gab bernsteinfarbenes Licht von sich und illuminierte den Himmel.
Nach einigen Minuten Beobachtungszeit wurde Sorianos Frau panisch und wollte umgehend das Areal verlassen. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es zu ihrem Berufsalltag im Gefängnis gehörte, mit Schwerverbrechern, Massenmördern usw. zu tun zu haben. 
Man entfernte sich also von dem Ort und meldete die Sichtung MUFON; der regionale Ermittler war dann ein Mr. Bouck.
Zusammenarbeit und polizeiliche Glaubwürdigkeit
Aufgrund der ähnlichen Berufsvita und des Interesses an UFOs ergab sich so die Zusammenarbeit, die auch zu dem Buch führte, in dem sich nur Fälle von Cops aus aller Welt finden, die UFOs begegnet sind.
Das Thema an sich ist ziemlich delikat, denn Polizeibeamte müssen oft vor Gericht aussagen; da macht sich eine „UFO-Meldung“ in der beruflichen Vita oft nicht ausnehmend gut.
Im Februar 1966 beobachteten vier Zeugen (zwei davon waren Cops) am Pompton Lake, Wanaque, New Jersey, über dem Wasserreservoir ein glühendes Objekt. Es bewegte sich über der Eisfläche hin und her und sandte einen „Lichtstrahl“ nach unten, welcher ein Loch im Eis hinterließ.
Am nächsten Morgen gegen 2:00 Uhr waren zwei weitere Beamte am „Tatort“ und beobachteten das gleiche Objekt, welches seiner merkwürdigen Beschäftigung nachging, die Eisfläche zu perforieren. Im Umfeld wurde das UFO von hunderten Augenzeugen beobachtet.
Im Oktober tauchte es offenbar abermals auf. Die Polizei wurde alarmiert, ein Beamter fuhr an den See und entdeckte ein autogroßes Vehikel am Himmel, welches sich auf einer geschätzten Höhe von 150 Fuß befand. Nachdem das Blaulicht (in den USA eher Rotlicht) aktiviert wurde, verblasste der Besucher einfach.
Die Hudson Valley Welle und bumerangförmige Objekte
Die Hudson Valley Welle (New York State 1982–1984) ist ein ausgesprochener Klassiker. Interessant ist nun, dass die bumerangförmigen Vehikel bereits vor dieser „Welle“ aktiv waren.
In Salamanca, Cattaraugus County, gab es am 19.03.1978 drei unabhängige Sichtungen. Gesehen wurde ein Vehikel mit vielfarbigen Lichtern (blau, rot, grün und weiß).
Die eigentliche Form konnte ein Patrolman ausmachen – es sah aus wie ein Bumerang. Am 29.03.1978 beobachteten ein Polizeibeamter und diverse Einwohner bei Syracuse ein diamantförmiges UFO.
Eine bekannte Kuriosität ist der Umstand, dass schwarze Dreiecke, auch bekannt als TR-3Bs, oft in „Gesellschaft“ unterwegs sind (also mit Militärjets und Hubschraubern).
Am 16. Juni 2004 beobachtete ein Deputy Sheriff in Lake County, Ohio (unweit Cleveland / Lake Erie), gegen 5:45 Uhr ein Flugzeug am Himmel, hinter dem sich ein dreieckiger Flugkörper befand.
Das Duo wurde 15–20 Sekunden lang beobachtet. Interessanterweise sah seine Frau zeitgleich ein schwarz-graues Dreieck ohne Lichter auf einer Höhe von 100 Fuß über einem Baum. Es schwebte und gab keinerlei Geräusche von sich.
PRUFOS und die Verfolgungsjagd von 1966
Die Webseite PRUFOS (Police Reporting UFO Sightings) wurde im November 2001 von Gary Heseltine gegründet. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von Sichtungsberichten von Polizeibeamten, vornehmlich aus England.
Heseltine hatte 1975 selbst eine UFO-Sichtung in Bottesford, Scunthorpe, Lincolnshire. Er beobachtete mit seiner damaligen Freundin am Himmel ein glänzend weißes Licht, welches sich von rechts nach links bewegte, wobei in den Arealen, welche das UFO überflogen hatte, das Licht ausging. Die ganze Gegend hatte einen Stromausfall, der über 30 Minuten währte.
Sind Ufonauten auch mit Autos unterwegs?
Diese Frage könnte man sich stellen, wenn man folgenden Fall betrachtet: Am 17. April 1966 ereignete sich eine Verfolgungsjagd der ganz besonderen Art.
Neun Polizeibeamte waren über fünf Counties und drei Bundesstaaten unterwegs, um einem „Eindringling“ nachzustellen. Begonnen hatte dies mit einer schlichten Autokontrolle.
Zwei Sheriffs – Dale Spaur und Wilbur Neff – bemerkten bei einer Überlandfahrt praktisch im „Nichts“ einen kuriosen Wagen stehen. Dieser war mit Antennen gespickt, was die Beamten dazu verleitete, sich das Gefährt etwas näher anzusehen.
Während man also ermittelte, stieg aus einem nahegelegenen Feld ein leuchtendes Objekt auf. Es hatte einen geschätzten Durchmesser von etwa 50–70 Fuß und eine Höhe von 15–20 Fuß. Es schwebte langsam über die Felder, mit etwa 80–90 mph und auf einer Höhe von etwa 500 Fuß.
Die Beamten stiegen in ihren Wagen und rasten dem Vehikel hinterher; ihnen schlossen sich dann noch weitere Sheriffs an. Auch die Luftwaffe beteiligte sich an der Hatz und entsandte vier Jets (jeweils zwei unabhängige Einsätze mit zwei Maschinen), was jedoch nicht viel brachte, da sich das UFO auf geringer Höhe hielt und recht langsam war.
Da der Polizei- und Militäreinsatz für viel Furore sorgte, fanden sich hunderte Augenzeugen. Der Sichtungsreigen endete damit, dass sich der Eindringling nach einer Weile wohl gelangweilt sah und in die Höhe davon zog.
Project BLUE BOOK klassifizierte den Fall übrigens als Sichtung der „Venus“. Leider geht aus dem Report nicht hervor, was aus dem Wagen wurde. Es ist schon ein merkwürdiger Zufall, dass sich ein absonderliches Gefährt in der Nähe eines absonderlichen Flugobjektes aufhält!
Tierverstümmelungen und die Sichtung über Sing Sing
Dass ein merkwürdiger Zusammenhang zwischen UFOs und Tierverstümmelungen besteht, ist nicht nur Ufologen aufgefallen, sondern auch Polizeibeamten, in deren Einsatzgebiet beide „Erscheinungen“ registriert werden.
Ein Sheriff Waugh aus Elbert County, Colorado, hatte bereits mehrere Begegnungen mit UFOs gehabt. Bei einer Gelegenheit beobachteten er und ein anderer Zeuge einen orangen Ball, der durch die Lüfte flog und etwas wie ein „Cockpit“ besaß, in dem drei Lichter zu sehen waren.
Ein anderes Mal flog eine vergleichbare Erscheinung direkt auf ihn zu und verschwand daraufhin im Erdboden. Er stieg aus seinem Streifenwagen aus, konnte aber keinerlei Spuren mehr entdecken. Bei jeder Sichtung solcher Phänomene kam es parallel zu Tierverstümmelungen.
Neben Alcatraz ist Sing Sing das sicherlich bekannteste Gefängnis in New York State, man bezeichnet es auch gerne als „Castle on the Hudson“. Im Sommer 1985 erhielt es jedoch sehr merkwürdigen Besuch.
Mehrere Beamte auf den Wachtürmen beobachteten nachts ein enormes, sichelförmiges Objekt, welches sich über den Komplex bewegte. Es hatte an seiner Unterseite rote, grüne und blaue Lichter und war dabei völlig lautlos.
Man denkt bei dem Vorfall natürlich an die Hudson-Valley-Welle ein paar Jahre zuvor! Damals waren V-förmige UFOs bzw. bumerangartig gestaltete Vehikel von tausenden Zeugen beobachtet worden.
Resümee
Das Buch hat mir gefallen – eine interessante Fallsammlung, vor allem da Polizisten ja recht gute und genaue Beobachter sind. Empfehlenswert!ʬ
P.S.: UFOs lieben Cops
Wer einmal einem UFO oder seinen Insassen begegnen möchte, zieht am besten nach Argentinien und heuert bei der dortigen Polizei an. Die Zahl der Berichte von Ordnungshütern ist wirklich signifikant.
Am 11. November 2007 berichteten diverse Blätter in Argentinien über einen Vorfall, der sich am Mittwoch, den 7. November, unweit der Stadt Irene im Bezirk Coronel Dorrego gegen 1:30 Uhr abgespielt hatte.
Die Begegnung der Beamten Bracamonte und Orellano
Die Beamten Luis Bracamonte und Osvaldo Orellano waren auf Streife und fuhren das ländliche Areal ab. Sie hielten an und Luis Bracamonte verließ den Wagen, während sein Kollege gerade dabei war, sein Handy aufzuladen.
Dabei bemerkte er ein rasch auf das Fahrzeug zukommendes Licht, das er anfänglich für ein Auto hielt. Das „Auto“ entpuppte sich recht schnell als eine fliegende, leuchtende Masse, die nur noch 10 Meter entfernt war.
Kurz darauf schien etwas aus dem Licht zu kommen, das anfänglich für einen Hund gehalten wurde, doch war es tatsächlich ein aufrecht laufendes Wesen mit menschlicher Silhouette.
Beschreibung der Insassen
Das Ding hatte einen großen Kopf, große graue Augen sowie eine grünlich wirkende Haut und war etwa 80 cm groß. Luis Bracamonte versuchte, mit seinem Handy seine Kollegen zu informieren, doch war sein ganzer Arm plötzlich wie paralysiert und er konnte keinen Finger mehr rühren.
Alles in allem waren nun vier der Kreaturen zu sehen, als sein Kollege wieder aus den Büschen hervorkam. Offenbar gefiel den Fremden der zweite Beamte nicht so gut und sie zogen sich in ihr Flugvehikel zurück und zischten gen Norden davon, wobei sie einen Heidenlärm machten und Schwefelgestank hinterließen wie seinerzeit Satan persönlich.
Weitere Vorfälle und Zeugen
Doch damit war das Interesse der Ufonauten an Gesetzeshütern noch lange nicht gestillt und man machte sich nun an zwei „Polizei-Walter“ heran. Der eine war Santiago Walter, der andere Walter Carabajal – vereint in einem Streifenwagen, unweit der Stadt Nicolaus Descalzi unterwegs.
Ein helles, strahlendes Licht hielt direkt über ihnen und ein Notruf über Handy konnte nicht abgesetzt werden – scheinbar unterbrach das UFO die Kommunikation.
Es sauste dann genau so schnell davon, wie es gekommen war. Bei den Ermittlungen fanden sich weitere Zeugen. So etwa ein Ehepaar und mehrere Landarbeiter, die das UFO am Himmel gesehen hatten.
Ein weiteres Dutzend Einwohner wurde durch lauten, donnernden Lärm geweckt, der vom Himmel zu kommen schien, ohne dass sich eine Quelle dafür finden ließ!ʬ 
[Quelle: Albert Rosales, Humanoid Encounters 2000-2009: The Others Amongst Us]