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📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase

📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase
Die Forschungsplattform Abductionbase hat zwei bedeutende Funktionserweiterungen erhalten, die aus einer reinen Fallsammlung ein echtes Arbeitswerkzeug machen. Die Neuerungen umfassen ein umfangreiches, visuelles Nachschlagewerk zur standardisierten Klassifizierung sowie ein System zur globalen Gesamtauswertung. Statt einfacher Freitexte ermöglicht das System nun eine methodische Erfassung und das automatische Erkennen von statistischen Mustern im Datenbestand. Der vollständige Bericht im Anschluss erläutert die genaue Funktionsweise dieser Werkzeuge, zeigt erste Analyseergebnisse und erklärt deren methodische Grenzen. Hier geht es zum Leitartikel!ʬ

Mittwoch, 10. Juni 2026

TR-3Bs & MILABs

UFO-Entführungen (Abductions) ereignen sich in vielen Fällen bei Überlandfahrten. Betrachtet man die Berichte näher, fällt auf, dass zum Zeitpunkt der Entführung die befahrenen Straßen, abgesehen von Entführten und Entführern, völlig menschenleer waren.
Hatte ich bisher angenommen, dass dafür eher eine „metaphysische“ Erklärung in Frage kommen würde, etwa durch „Fernbeeinflussung“ der Automobilisten durch die UFO-Intelligenz, scheint die Antwort viel trivialer zu sein.
Der Fall Bill: Ein schwarzes Dreieck auf der Route 52
Am 19. Juli 1984 fuhr ein Computerprogrammierer namens Bill auf der I-84 im Grenzgebiet von New York State zu Connecticut.
Von dort bog er in Richtung Route 52 ab. Gegen 23:00 Uhr fiel ihm ein schwarzes Dreieck am Himmel auf, das zu landen schien und dann wieder abhob.
Nachdem er zu Hause angekommen war, bemerkte er, dass ihm Zeit fehlte – er hatte für die Strecke also deutlich länger gebraucht als sonst. Außerdem litt er unter körperlichen Beschwerden.
Hypnose-Regression und die Suche nach Zeugen
Im Rahmen seiner Suche nach einer Erklärung nahm er Kontakt zu Ufologen auf und unterzog sich einer Hypnose-Regression, bei der eine „klassische“ Entführung durch „Greys“ zutage kam, inklusive „medizinischer“ Untersuchung.
Der Bericht wäre wohl früher oder später in irgendwelchen Archiven verschwunden, wenn sich Philip Imbrogno seiner nicht angenommen hätte.
Er fand es nämlich mehr als verwunderlich, dass auf der Route 52, die sonst selbst zu später Stunde frequentiert ist, keine weiteren Zeugen zugegen waren, die das UFO und die Entführung hätten beobachten können. Folglich nahm er seine Ermittlungen auf.
Die künstliche Straßensperre
Bei diesen Ermittlungen stieß er auf einen Autofahrer, der zur fraglichen Zeit ebenfalls die besagte Straße benutzen wollte, jedoch von drei Männern daran gehindert wurde.
Diese hatten eine Sperre errichtet und leiteten den Verkehr, ausgerüstet mit Helmen und Leuchtstäben, um. Imbrogno stellte fest, dass keine Behörde oder Autobahnmeisterei eine solche Sperrung in Auftrag gegeben oder durchgeführt hatte.
Er kam zu dem Resümee, dass die Personen, die diese Sperre errichtet hatten, auch mit der Entführung in Zusammenhang standen. (Imbrogno, Contact of the 5th Kind, Seite 70ff)
Militärische Inszenierung und MKUFO
Nachdem man wohl nicht annehmen kann, dass vermeintliche Außerirdische mit Warnschutzwesten bewaffnet den Verkehr geregelt haben, muss viel eher davon ausgegangen werden, dass militärische Kreise diese Entführung (eventuell unter Einsatz von DMT) inszeniert haben.
Zum einen geschieht dies sicher, um Menschenversuche durchzuführen, wie einst bei MKULTRA – ich nenne dieses hinter dem Alien-Mythos getarnte Nachfolgeprojekt MKUFO.
Zum anderen lassen sich geheime Luftvehikel als UFO tarnen. Somit fallen beide Aspekte dem „Kicherfaktor“ anheim und werden nicht weiter untersucht oder verfolgt – abgesehen von Ufologen wie Imbrogno vielleicht!
Der Fall „Stone“: Eine Entführung mit Regiefehlern
UFO-Entführungen verlaufen nicht immer nach Plan, und manches Mal kommt es zu unerwarteten Überraschungen:
Im März 1973 war eine Zeugin namens „Stone“ mit ihrem Wagen unterwegs. Es war gegen 2 Uhr am Morgen, als sie unweit von Waco, Texas, USA, auf einmal in einen veränderten Bewusstseinszustand verfiel, so als sei sie unter Drogen gesetzt worden.
Was dann folgte, war eine UFO-Entführung wie aus dem Lehrbuch. Sie bemerkte am Straßenrand ein UFO und zwei Kreaturen mit einteiligen Anzügen und Kappen, die sie an Bord des Vehikels verschleppten, dort medizinisch untersuchten und anschließend wieder freiließen. Doch irgendwas stimmte nicht.
Militärische Präsenz statt außerirdischer Besucher
Die Frau „erwachte“ scheinbar zu früh in ihrem Wagen, denn sie entdeckte einen Militärangehörigen im Tarnanzug auf der Fahrerseite, während von den vermeintlichen „Aliens“ und dem „UFO“ keine Spur mehr zu sehen war. Dann erfolgte ein Blackout und sie war wieder alleine.
Die Geschichte wurde dann noch merkwürdiger, als Tage darauf ein selbsternannter Polizeibeamter bei ihr erschien (der aufgrund von Statur und Auftreten einen militärischen Eindruck machte) und sie bezüglich Autodiebstählen und Entführungen befragen wollte. Sie schloss die Tür und reagierte nicht weiter.
Dann wurde sie von der Kirtland Air Force Base in New Mexico angerufen. Ein Militär unterhielt sich mit ihr über UFO-Entführungen und schien jedes Detail ihrer Verschleppung zu kennen. Er fragte sie, ob sie kooperieren wolle; sie sagte zu.
Bizarre Befragungen und ein gefährliches Präsent
Zwei Air-Force-Angehörige erschienen bei ihr, erzählten, dass Außerirdische bzw. Dämonen für Abductions verantwortlich seien, und stellten einige bizarre Fragen bezüglich ihres Glaubens bzw. ob sich ihre Einstellung zu Religion und metaphysischen Fragen nach der Entführung verändert habe.
Ganz offenbar verlief die Unterredung nicht nach dem gewünschten Geschmack der beiden Männer, denn Tage darauf wurde „Stone“ von den Militärs ein Kuchen geschenkt (sic!), der wohl ein ganz besonderes „Extra“ enthielt. Nachdem sie probiert hatte, veränderte sich ihr Bewusstseinszustand abermals.
Sie stieg in ihren Wagen, fuhr los und hatte den dringenden Wunsch, Selbstmord zu begehen. Erst im letzten Moment gewann sie wieder die Kontrolle über sich und entschied, nicht gegen den nächsten Truck zu fahren, wie es eigentlich geplant war. 
(Die Quelle gibt leider nicht her, ob die Zeugin versucht hat zu ermitteln, was aus den beiden Mördern in spe geworden ist).
Alison und die Demaskierung der Entführer
Ganz ähnlich ging es einer weiteren Entführten namens Alison, die in Arizona, unweit von Sedona, lebt und über Jahre hinweg klassische Entführungserlebnisse hatte, deren Alien-Kontext sie auch nie hinterfragte.
Eines Tages jedoch, als wieder eine Entführung anstand, erwachte auch sie zu früh. Aus den „Aliens“ wurden plötzlich Männer in schwarzen Militäruniformen, aus dem UFO ein schwarzer Helikopter mit extrastarken Scheinwerfern, wahrscheinlich um vermeintliches „UFO-Licht“ zu imitieren.
Seit ihrem Erwachen ist der Frau klar, dass nicht Außerirdische die Entführer sind, sondern sinistere Teile des amerikanischen Militärs, die mittels bewusstseinsverändernder Substanzen und Mind Control Fakeszenarien entwickeln, um biologische, genetische und andere Versuche durchzuführen.
Projekt MKUFO und das MILABS-Phänomen
Das erinnert alles an das amerikanische MKULTRA. Doch da die MKULTRA-Unterlagen keinen UFO-Zusammenhang ableiten lassen, gibt es vielleicht ein ähnliches Projekt – nennen wir es einfach „MKUFO“ –, das Militärentführungen (aka MILABS) und andere Versuchsanordnungen erschließt.
Zahlreiche Abductees berichten über Entführungen durch Militärs, Überwachung usw., inklusive der bekannten schwarzen, unmarkierten Helikopter, deren Scheiben verdunkelt sind und die offenbar die Möglichkeit haben, sich völlig lautlos über den Himmel zu bewegen und u. a. auch in das Animal-Mutilation-Phänomen involviert sind.
Offenbar scheint es so zu sein, dass es durchaus möglich ist, solche Szenarien zu inszenieren, und zwar so gut, dass die Probanden dann auch wirklich glauben, von einer exotischen Intelligenz verschleppt worden zu sein!ʬ (Quelle: Final Events, Nick Redfern, Anomalist Books).
Heiner Gehring – Versklavte Gehirne
Bis vor wenigen Jahren ging man noch etwas naiv davon aus, dass Bewusstseinskontrolle und Verhaltensbeeinflussung lediglich ein Markenzeichen finsterer Schurkenstaaten sind und nichts mit den Gepflogenheiten demokratischer Nationen zu tun haben.
Dieser Illusion beraubt uns der Autor des hier rezensierten Werkes und legt eine ganze Reihe von Fakten und Belegen vor, die beweisen, dass westliche Militärs und Geheimdienste vielfältige Möglichkeiten entwickeln, um Menschen nach ihren Vorstellungen zu formen und somit Diktaturen in nichts nachstehen.
Angefangen bei den erzieherischen und manipulativen Massenmedien und ihrer Datenklitterung bis hin zu anderen technischen, chemischen und medizinischen Möglichkeiten.
Psychologische Programmierung und MKULTRA
Gerade die USA entwickelten eine ganze Reihe von Projekten, etwa MKULTRA, die zum Ziel hatten und haben, die Massen zu lenken und einzelne Probanden mit Drogen, Hypnose und ausgefeilten Foltermethoden regelregelrecht nach eigenen Wünschen zu programmieren und einzusetzen, etwa als Attentäter oder Provokateur.
Das eigentlich Sinistere daran ist, dass viele Versuche und Experimente in der Öffentlichkeit stattfanden sowie stattfinden und man sich unwissender Opfer bediente.
Der Alien-Mythos als Tarnung
Kurioserweise werden viele dieser „Eingriffe“ auch getarnt, etwa mit dem „Alienmythos“. So ist der Autor davon überzeugt, dass Entführungen durch vermeintliche Außerirdische und Tierverstümmelungen auf geheime Regierungsprojekte zurückgehen.
Tatsächlich ist merkwürdig, dass etwa medizinische Versuche, die zuerst von den USA betrieben wurden, nun von „Aliens“ weitergeführt werden (etwa in Puerto Rico) oder Implantate alias RFID von irdischen und außerirdischen Mächten eingesetzt werden.
Ganz offensichtlich scheinen bereits zu Zeiten von MKULTRA UFOs als Vorwand benutzt worden zu sein, um Geheimoperationen zu tarnen.
Militärische Versuche und High-Tech-Waffen
So ist heute etwa bekannt, dass man auf amerikanischen Militärstützpunkten Versuche mit Soldaten und Rekruten durchgeführt hat.
Einer dieser Stützpunkte ist übrigens Fort Benning, wo sich ein bizarrer UFO-Zwischenfall ereignet haben soll, der inszeniert erscheint.
Fast schon kurios ist eine Studie, die vom Institute for National Security der US Air Force in Auftrag gegeben wurde und in der es um nichttödliche Waffensysteme ging.
Eine dieser bereits einsatzfähigen Waffengattungen sind Hologramme, die offenbar wesentlich weiter fortgeschritten sind, als wir uns heute vorstellen können. So ist dort wirklich die Rede von „Hologrammen, die zu Tode erschrecken“ und „Hologrammen, die große militärische Einheiten vortäuschen“.
Offenbar ist es also durchaus möglich, realitätsechte Hologramme einzusetzen, die von Beobachtern für bare Münze genommen werden, was ggf. viele der völlig absurden „Humanoidenberichte“ erklären würde.
Bewusstseinskontrolle und okkulte Einflüsse
Heiner Gehring argumentiert recht schlüssig, dass menschliche Erinnerungen ausgelöscht, neu geformt und ersetzt werden können und Menschenversuche unter dem Deckmantel einer UFO-Invasion verschleiert werden.
Über das Wesen und die verkommene Gesinnung der Strippenzieher hinter den Menschenversuchen sagt ein CIA-Projekt namens „Monarch“ recht viel aus, das im Kapitel „Mind Kontrol und Okkultismus“ besprochen wird.
In diesem wurden u.a. satano-dämonische Rituale durchgeführt, vor allem an Kindern, um Persönlichkeitsspaltungen der Opfer zu erzeugen und diese anschließend für eigene Projekte zu programmieren.
Die dunkle Seite der Elite
Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die größte Satanistengemeinde, der „Temple of Set“, eine CIA-Gründung ist und der erste „Vorsitzende“ der US-Army-Offizier Aquino war.
Insider wird das nicht verwundern, denn diese wissen bereits, dass die führenden Eliten dieses Planeten in satanistischen Zirkeln paktieren.
„Versklavte Gehirne“ ist ein beunruhigendes und aufrüttelndes Buch, das uns einen tiefen Einblick in die finsteren Abgründe der militärischen, geheimdienstlichen und staatlichen Eliten ermöglicht und das jeder gelesen haben sollte, der wissen möchte, in welchem System oder welcher Matrix er eigentlich lebt!ʬ