*„Cattlegate“ ist eine Anspielung von Kagan und Summers auf die Watergate-Affäre, da damals die Meinung weit verbreitet war, Washington stecke hinter den Tierverstümmelungen!
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Vor einigen Jahren ist bei mir das recht voluminöse Buch „Mute Evidence“ von Daniel Kagan und Ian Summers eingetroffen. Die beiden sind ausgesprochene Skeptiker, aber so fair, dass sie auch unliebsame Fakten veröffentlichen.
Da schon die ersten Seiten nur so vor Informationen strotzen, wird die Rezension Zeit in Anspruch nehmen.
In dem Buch geht es um die Verstümmelungswelle, die in den 1970er-Jahren die USA überzogen hat und vor allem Rinder und andere Weidetiere betraf. Hier ein paar Streiflichter:
In vielen Fällen wiesen die Kadaver Knochenbrüche auf, so als seien sie aus großer Höhe abgeworfen worden. Daneben fanden sich am Boden Abdrücke von einem „Dreibein“, unklar ist, ob es sich dabei um Landungsspuren handelte oder um anderweitiges Gerät. [Seite XVII]
1978 untersuchte ein Labor in New Mexico die Überreste eines getöteten und verstümmelten Bullen. Dabei stellte sich heraus, dass er an einer Überdosis Mikrowellenstrahlung zugrunde gegangen war – ein Hinweis auf eine Mikrowellenwaffe? [Seite XVIII]
Im Jahr 1980 erschien zum Thema ein Beitrag im „Omni-Magazin“. Autor war Harry Lebelson. Dieser befragte eine Reihe von Experten, die in die Untersuchungen involviert waren, etwa einen Veterinär, einen Toxikologen usw.
Dabei stellte sich heraus, dass in vielen Kadavern Beruhigungsmittel nachgewiesen wurden, daneben auch starke Drogen, die auf das Muskelgewebe einwirkten, um es „flexibler“ bzw. „weicher“ zu machen, wohl um so die Tiere besser ausschlachten zu können.
Ein Wissenschaftler namens Howard Burgess vermutete, dass die US-Regierung Mikrowellenwaffen testete und ggf. auch biologische und andere Experimente durchführte. Der Toxikologe sah das durchaus ähnlich.
Gerade im Blut der Tiere und im Euter würden sich chemische und andere Substanzen nachweisen lassen, die man den Tieren ggf. im Vorfeld eingeimpft habe, und gerade Euter und Blut fehlten den Kadavern. [Seite 4]
Dane Edwards, Herausgeber der Zeitung „Banner“ aus Brush, Colorado, untersuchte die heimischen Berichte und kam zu dem Schluss, dass Teile des US-Militärs hinter den Verstümmelungen stecken, die einem Satanskult (sic) nachgehen würden.
Er begründete dies u. a. mit dem massiven Einsatz unidentifizierter Hubschrauber in den Arealen, wo es zu Tierverstümmelungen kam. Seine Ergebnisse schickte er in Manuskriptform an das CBI (Colorado Bureau of Investigation, die lokale Niederlassung des FBI). [Seite 8]
Zwischen 1973 und 1980 wurden 8.000 bis 12.000 Tierverstümmelungen gemeldet. Fälle traten in rund 40 Staaten auf. Zeitgleich wurden UFOs, Lichter am Himmel und schwarze, unmarkierte, lautlose oder sehr leise Hubschrauber beobachtet, die mit starken Suchscheinwerfern den Boden abgesucht haben.
Die aufgefundenen Kadaver wiesen Brüche auf, was als Hinweis darauf gewertet wurde, dass sie aus großer Höhe abgeworfen worden waren. Die Verstümmelungszeit lag zwischen April und November und hörte im Winter auf.
Die Kadaver wirkten „toxisch“, Personen, die sie angefasst hatten, bekamen Ausschläge, Kopfschmerzen oder fühlten sich krank. Es fanden sich diverse Hinweise auf satanistische Kulte. [S. 26f]
Im September 1975 untersuchte ein County Sheriff in Colorado zwei Verstümmelungsfälle. Die Kadaver wurden daraufhin von Unbekannt zwei Meilen weiter transportiert und über einem anderen Areal abgeworfen. [S. 44]
Ein bekannter Untersucher der Fälle in New Mexico war der Polizeibeamte Gabe Valdez, der vor allem bei Dulce recherchierte. Am Boden, um die verstümmelten Tiere herum, fanden sich immer wieder Spuren eines „Dreibeins“, so als ob etwas auf einer Landevorrichtung aufgekommen war oder sich wie ein Exoskelett fortbewegte.
In einem Fall war das Dreibein einer Kuh rund 600 Fuß weit gefolgt und hinterließ dabei entsprechende Spuren. Anschließend hat „es“ das Tier getötet und ausgeweidet. Die Spuren fanden sich im ganzen Bereich um den Kadaver.
In diesen Spuren war eine ölige, gelbliche Substanz, die von einem beauftragten Laboratorium nicht identifiziert werden konnte. Innerhalb der Tripod-Spuren war die Radioaktivität doppelt so hoch wie außerhalb dieser.
Ein New Mexico Game & Fish (=Fischerei- & Jagdbehörde)-Angehöriger beobachtete über der Gomez-Ranch (=Mutes-Hotspot) ein orangefarbenes Licht. Parallel dazu wurde ein Kadaver entdeckt. Teile von Herz und Leber fehlten.
Die verbliebenen Teile wirkten „matschig“ (=O-Ton) und hatten die Konsistenz von Erdnussbutter. Das dem Tier aus der Nase laufende Blut war pinkfarben. Auch in diesem Fall wurde über den Einsatz von Mikrowellenstrahlung spekuliert.
Die Tiere auf der Gomez-Ranch waren mit einer fluoreszierenden Substanz markiert worden, die nur unter Ultraviolett-Licht ausgemacht werden konnte. Die Probe enthielt einen hohen Anteil von Kalium und Magnesium.
Am 1. Juli 1978 beobachteten mehrere Familien in Taos ein UFO, welches über einem Pickup-Truck hing. Das „Ding“ war etwa doppelt so groß wie der Truck darunter und strahlte ein starkes oranges Licht ab.
Nachdem es verschwunden war, fanden sich auf dem Wagen fluoreszierende Partikel, die an die Schoenfeld Laboratories in Albuquerque gesandt wurden. Die Proben enthielten eine starke Konzentration von Kalium und Magnesium und waren mit den Funden von der Gomez-Ranch identisch.
Weitere Substanzen in der Probe waren: Natrium, Aluminium, Phosphor, Barium, Platin, Vanadium und Strontium.
Am 8. April 1978 sahen zwei Tribal-Cops der Jicarilla-Police, die sich auf nächtlicher Streifenfahrt unweit der Gomez-Ranch befanden, ein hellstrahlendes Licht, welches von einem nicht identifizierbaren Flugkörper ausging.
Er befand sich auf einer Höhe von 50 Fuß und illuminierte den Boden unter sich. Bei Ankunft der Cops schaltete es sein Licht aus und flog davon. Es bewegte sich dabei vertikal und horizontal. [S. 50ff]
Ein besonders bizarrer Fall betraf einen Hereford-Stier, der in Colorado getötet und verstümmelt worden war. Das La Plata County Sheriff's Office beauftragte den Veterinär Dr. William Fitzgerald (Animal Clinic Durango) mit einer Untersuchung.
Dieser stellte fest, dass das Tier noch lebend ausgeblutet wurde, es war blutleer. Daneben wollte jemand auch Spuren verwischen, denn es war GEWASCHEN und GETROCKNET (sic!) worden. Das Blut wurde über eine Punktierung/Wunde in der rechten Schulter abgezapft. [S. 68f]
Die gleiche Substanz wie weiter oben beschrieben tauchte auch in Iowa auf. Joe Motsinger (Iowa Department of Criminal Investigation) beauftragte einen Pathologen in Ames (Iowa) mit der Untersuchung. Dieser fand die fluoreszierende „Paste“ ebenfalls. Motsinger erwähnte auch Berichte über Hubschrauber im Umfeld von Mutes-Arealen.
Einige der Hubschrauber (in der Presse Hellcopter) sahen – vorsichtig formuliert – „etwas“ merkwürdig aus. In Colorado wurde 1975 ein rückwärts (sic!) fliegender Hubschrauber beobachtet, der klang wie ein Volkswagen. Ein Pilotencockpit gab es nicht, die Kanzel war komplett verdeckt, das „Ding“ schwarz. [S. 107ff]
Der Gedanke, dass die „UFO-Intelligenz“ schlecht kopierte Hubschrauber einsetzt, ist noch bizarrer als der Hinweis auf eine mögliche Regierungsverschwörung.
Der Untersucher Tom Adamas, damals Herausgeber des Magazins „Stigmata“, recherchierte in Kansas und stellte fest, dass die meisten Mutes-Vorfälle dort NICHT gemeldet worden sind. Die Dunkelziffer dürfte also recht hoch sein. [S. 152]
Chlorpromazin und Zitronensäure wurden im Blut eines Bullen gefunden, der in Torrance/New Mexico verstümmelt aufgefunden wurde. Chlorpromazin ist ein Beruhigungsmittel und Zitronensäure hilft, das Blut zu verflüssigen, damit es leichter aus einem Körper transferiert werden kann. Untersucht wurde der Kadaver an den Los Alamos Laboratories. [S. 161f]
Damals waren offenbar zwei Kräfte am Werk. Die Fremden in ihren UFOs und US-Militärs oder Geheimdienstler. Es kann sein, dass die Fremden etwas in die Tiere „eingepflanzt“ haben, was dann von den Amerikanern wieder „ausgepflanzt“ wurde.
Der US-Untersucher Greg Bishop geht zwar davon aus, dass die Informationen über eine Alien- und US-Basis in bzw. unter Dulce fiktiver Natur sind und eigentlich von den US-Militärs stammen – um damit eine Desinformationskampagne durchzuführen (soziologisches Experiment), doch scheint diese Form der gelenkten Information ziemlich nah an der Realität zu liegen.
Fakt ist: In den Mutes-Gebieten lieferten sich UFO- und Hubschrauberbesatzungen ein regelrechtes Rennen um die Vierbeiner auf dem Boden!
Auf den FBI-Rommel-Report bin ich hier bereits in der Vergangenheit eingegangen. Rommel hat „seinen“ Bericht über Tierverstümmelungen jener Zeit nicht selber geschrieben.
Er hatte einen Ghostwriter: Dr. Nancy Owen. Diese hatte auch eigene Überlegungen und Gedanken zum Thema eingebracht und dazu jede Menge Fehler (sic), wie Kagan und Summers schreiben!
Rommel hat den Rommel-Report also nicht nur nicht selbst geschrieben, er hat die endgültige Fassung auch nicht „abgenommen“ bzw. einer abschließenden Korrektur unterzogen, sonst wären ihm nämlich die Irrtümer seiner Kollegin aufgefallen! [S. 184]
1975, als sich schwarze Hubschrauber und UFOs in Montana gegenseitig Weidetiere streitig machten, erschien ein UFO an einem ICBM-Silo (=Interkontinentalraketen: Intercontinental Ballistic Missile) in Cascade County (=Mutes-Hotspot!), Montana.
Die Air Force entsandte Hubschrauber und das unbekannte Vehikel entschwand mit hoher Geschwindigkeit auf eine Höhe von 50.000 Fuß – der Vorgang wurde mittels Radar erfasst. Über den Vorfall berichtete u. a. die Washington Post noch im selben Jahr! [S. 190]
Die Begriffe „Mikrowellen“ bzw. „Mikrowellenwaffen“ tauchen in dem Buch immer wieder auf, was mit der „gekocht“ wirkenden Struktur und Konsistenz des Fleisches zu tun hatte.
Daneben stanken viele der Kadaver nach Chemikalien oder Arzneien („wie im Krankenhaus“), was Aasfresser abhielt und die toten Insekten auf den Kadavern erklären dürfte.
Um eine Kuh oder ein Pferd zu töten, muss man sich nicht den Umstand mit Mikrowellenwaffen oder Chemiebädern machen, da reicht ein Sniper mit einem Gewehr, es sei denn, man möchte nicht die Tiere an sich töten, sondern etwas IN ihnen, was zuvor eingepflanzt wurde!
In Benton County, Arkansas, fanden sich 1979 bei drei „klassischen“ Verstümmelungsfällen (ein Pferd und zwei Bullen) Hinweise auf Arzneien/Drogen, die ihnen zuvor verabreicht worden sind, bevor sie verstümmelt wurden.
Untersucht wurden die Proben im Animal Diagnostic Laboratory at Oklahoma State University: Succinylcholine beim Pferd (ein Muskelentspanner, der bei der „richtigen“ Dosierung ein Tier paralysieren kann), Santonin beim ersten Bullen (ein toxisches Mittel gegen Wurmbefall, welches bei Überdosierung tödlich wirkt) und Meskalin beim zweiten Bullen (psychedelisch und halluzinogen wirkendes Alkaloid). [S. 192] Benton County befindet sich unweit der Ozark-Mountains [S. 198], einem paranormalen Hotspot.
Professor Bill Meilen (Experte für religiöse Kulte) wurde 1977 von der Royal Canadian Mounted Police in die Untersuchungen von Verstümmelungsfällen in Alberta/Kanada mit einbezogen.
Dort ging man von Satanisten und Okkultisten als Täter aus. In einem Interview wies er darauf hin, dass die Tiere Bein- und Schulterbrüche aufwiesen, ein Indiz dafür, dass sie aus einer Höhe von etwa 10 Fuß abgeworfen worden waren, dies ergab eine Untersuchung der Frakturen. [S. 224]
1977 wurde eine Clostridien-Bakterienkultur in den Nacken eines Pferdes eingeimpft, um es zu töten, bevor es verstümmelt wurde. Die Untersuchung des Kadavers führte der Veterinär Dr. Robert Hedelius (U.S. Department of Agriculture), Ephraim, Utah, durch. [S. 228]
Kagan und Summers flogen nach Kanada, um sich dort mit der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) auszutauschen. Ansprechpartnerin war Lynn Lauber. Ihren Angaben nach begann das Mutes-Phänomen in Kanada im August 1979 (was nicht richtig ist, siehe oben!).
Damals wurde ein 6-jähriger Bulle bei Blackie, unweit Calgary, verstümmelt. Geschlechtsorgan, Rektum, Teile eines Ohres und der Zunge waren entfernt worden. [S. 250]
Die Autoren haben den Besitzer des Tieres aufgesucht. Kurz vor der Verstümmelung waren über dem Areal bei zwei Gelegenheiten Hubschrauber am Himmel zu sehen gewesen und ein unidentifizierter Truck fuhr in der Gegend umher! [S. 271]
Bis Jahresende wurden in Alberta alleine 150 Fälle verzeichnet. [S. 254] Lynn behauptete, dass es keine Reporte gegeben habe, bei denen zeitgleich schwarze Hubschrauber oder „Lichter“ bzw. „Ufos“ gemeldet worden sind.
Wir wissen heute, dass diese Aussage falsch ist und die Berichte aus Kanada gleiche bzw. ähnliche „Sekundärphänomene“ anzogen wie bei den Fällen in den USA! Darauf komme ich in einer separaten Besprechung eines anderen Buches noch zurück!
Unabhängig vom RCMP berichteten mehrere Veterinäre, dass den Tieren diverse Drogen bzw. „Medikamente“ verabreicht wurden, um sie ruhig zu stellen!
Die Zeitung „Edmonton Sun“ berichtete 1979 von einem Mutes-Vorfall in Alberta. Abermals begleitete Professor Bill Meilen Polizei und Veterinäre zum Tatort. Dieser Fall hatte ihn etwas verblüfft: Eine trächtige Kuh lag aufgeschnitten auf einer Weide.
Neben ihr befand sich die Fruchtblase mit dem Kalb darin. Die Fruchtblase war nicht beschädigt oder aufgeschnitten worden. Bei der Obduktion des Kalbes stellte man fest, dass dieses verstümmelt worden war - durch die unbeschädigte Fruchtblase hindurch! [S. 254]
In Alberta gab es die Rural Crime Watch (RCW), vergleichbar einer „Nachbarschaftswache“, die von rund 110 Bewohnern gestellt wurde, da es der RCMP nicht möglich war, die großen landwirtschaftlichen Flächen zu überwachen.
Nachdem die Mutes begannen, informierten sich Journalisten bei der RCW über die Vorfälle. Offenbar war dies jedoch der RCMP zu viel an „Öffentlichkeitsarbeit“, der RCW wurde jeder weitere Kontakt zur Presse verboten! [S. 266]
Kagan und Summers berichteten ganz allgemein, dass man ihnen an mehreren Verstümmelungsorten mitgeteilt habe, dass die Pflanzen unter den toten Tieren langfristig abgestorben waren und an den Stellen auch nichts mehr wuchs. [S. 272] Dies könnte meiner Meinung nach damit zusammenhängen, dass die Tiere mit chemischen - oder anderen - Substanzen „behandelt“ worden sind.
Die Vorfälle in Montana begannen im Herbst 1975, gingen über 18 Monate und wurden u. a. von Captain Keith Wolverton vom Cascade County Sheriffs Office untersucht.
Neben den obligatorischen Verstümmelungen kam es auch zu zahlreichen UFO-Sichtungen. So unter anderem über dem Minuteman-Atomraketensilo. Diese UFOs wurden auf Radar erfasst und zwar von der Malmstrom AFB unweit Great Falls.
Ein Aspekt, den ich bisher eher unbeachtet gelassen habe, waren die zahlreichen Bigfoot-Reporte, die plötzlich gemeldet wurden. Offenbar bestand eine gewisse Wechselwirkung zwischen UFOs, Hellcoptern und Tierverstümmelungen.
Wolverton zufolge wurde auch ein gewaltiges UFO über den Verstümmelungsarealen beobachtet, welches auf die Zeugen gewirkt haben soll wie ein mehrstöckiges fliegendes Hotel – O-Ton!
Da viele Kadaver völlig blutleer waren, wurde die Frage diskutiert, ob man ggf. eine Salzlösung in die Blutgefäße injiziert hatte. [S. 279]
In mehreren Fällen wurden Tierkadaver in Montana entdeckt, die mit einem Petroleum-Destillat überzogen waren. [S. 280] Petroleum ist, je nach Gemisch, ausgesprochen giftig. Es kann sein, dass damit etwas in den Tieren abgetötet wurde [S. 280].
Im Juli 1978 wurde unweit Great Falls an einem Verstümmelungstatort eine überlange Hypodermische Nadel gefunden, daneben die leere Zellophan-Verpackung. [S. 285]