In seinem Buch LIGHTQUEST stellt der britische Autor Andrew Collins die These auf, dass Lichtkugeln / Orbs / Uforbs, die wir von diversen anomalistischen Phänomenen her kennen, intelligente Plasma-Lebewesen sind, die mit uns interagieren.
Damit kommt er meinen eigenen Überlegungen recht nahe, auch wenn ich nicht ausschließen kann, dass wir es mit einer Abart von „Drohnen“ zu tun haben.
Beschäftigt man sich mit den historischen Überlieferungen, etwa Sagen, fällt auf, dass es sehr viele Lichtkugelsichtungen gegeben hat, während die klassischen Untertassen nur sehr selten geschildert worden sind.
Möglich, dass diese Drohnen eine globale Überwachungsfunktion haben und ab einem gewissen Stand der Technologie des Planeten die „Kavallerie“ rufen, damit diese übernimmt.
So könnte man das Aufsteigen möglicher Konkurrenz verhindern und parallel einher Entwicklungs-Studien betreiben. Wäre die überwachte Spezies in der Lage in den Weltraum aufzubrechen, könnte dieser ein „kosmischer Brocken“ aufs Haupt fallen.
Das Uforbs so oft Verkehrswege abfliegen wäre ein möglicher Hinweis auf so ein „Programm“. Dort kann man die technische Entwicklung recht gut an den Fortbewegungsmitteln „ablesen“ die eingesetzt werden. Doch zurück zum Buch!
Ein bekanntes Phänomen in den USA sind die „Marfa-Lights“ in Texas, welche erstmals 1883 schriftlich fixiert worden sind. Ein Robert Reed Ellison fragte die vor Ort lebenden Apachen danach und ihm wurde gesagt, es handele sich dabei um „flüsternde Geister“.
Der Hinweis ist interessant, denn auch in Europa haben wir Berichte über
sprechende Lichter!
Die leuchtenden „Texaner“ verfolgen auch Flugzeuge, die in und um Marfa unterwegs sind, was an die
Foo-Fighter aus dem WW² erinnert!
Manchmal sondern sie eine metallische, leuchtende Substanz ab. Diese ist nicht heiß, lässt sich anfassen. Auf den Fingern leuchtet sie weiter. Über mögliche Labor-Untersuchungen schweigt sich der Autor aus.
Der Film No Country for Old Men wurde in und um Marfa gedreht. Als das Filmteam nach Feierabend mit dem Auto ein Restaurant ansteuerte, tauchten die Lichter vor ihnen auf. Man entschloss sich, auf sie zuzufahren.
Plötzlich befanden sich diese hinter dem Fahrzeug. Bei jedem neuen Versuch die Erscheinung zu erhaschen, wiederholte sich das „Spiel“.
Kameras hatte man nicht mehr dabei, die befanden sich am Filmset. Nach einiger Zeit überwog Hunger die Neugier und man fuhr zum Essen, ließ die Lichter links liegen.
Ziemlich strange sind auch Vorkommnisse in UK, der Heimat des Autors, genauer in Avebury. Eine Anrainerin die dort lebte, beobachtete einen lautlosen „Lichttornado“ vor sich. Darauf lief eine riesige Ziege an ihr vorbei.
Tage später berichteten zwei Männer aus der gleichen Gegend von einer Frau, die in Begleitung einer sehr großen Ziege an ihnen vorbeilief und sich, mit der Ziege im Gefolge, in Luft auflöste.
Unklar ist, ob Frau & Ziege außerirdische Ufonauten waren und der „Lichttornado“ ein Raumschiff. Von Schweinen im Weltraum hat man schon gehört, von Ziegen hingegen noch nicht!
Das bekannte „Name Game“, Orte an denen Para-Ereignisse stattfinden haben „passende“ Namen, spielt auch hier wieder eine Rolle. Ein Hotspot in UK ist Scratta Wood.
Der Name „Scratta“ leitet sich nach Collins, vom Wikingerwort „Skratti“ ab, was für „Kobold“, „Monster“ oder „Teufel“ steht. Da Uforbs Gestaltwandler sind und gerne auch als festphysische Paranauten die Bühne betreten, könnte sich der Name darauf beziehen.
Die
Isle of Man wurde auf dem Blog schon erwähnt. Es gibt eine interessante historische Überlieferung von dort:
Zwei Wanderer entdeckten an einer sonst unbebauten Stelle, ein hell erleuchtetes Haus. Im Inneren herrschte gelöste Stimmung, Feen tanzten ihren Feentanz und musizierten dazu.
Einer der Männer schloss sich dem Reigen an, trank von einem ihm angebotenen Gebräu. Sein skeptischer „Kollege“ blieb vor dem „Gebäude“ stehen, wollte nicht hinein und lief kurz danach wieder nach Hause. Am nächsten Tag waren der Wanderer und das Haus spurlos verschwunden.
Ein Jahr später tauchte der Mann wieder auf, überzeugt nur wenige Stunden mit den Feen abgerockt zu haben! Zum Thema „falsche Häuser“ findet sich ein eigener Blogtag mit dem Namen UnRealestate!
Diese spielen auch im Kontext der UFO-Entführungen eine Rolle, auch in historischen Überlieferungen aus Mitteleuropa!
Der britische Autor Edwin Sidney Hartland verfasste 1890 das Buch „The Science of Fairy Tales“ [ich habe mir den Reprint zukommen lassen], in dem er sich ausgiebig mit Zeitanomalien [Missing Time etc.] im Zusammenhang mit Feen beschäftigt hat.
Das Buch ist interessant geschrieben. Auf viele vom Autor angesprochene UFO-Vorfälle bin ich im meiner Betrachtung nicht weiter eingegangen, da ich darüber schon Artikel verfasst habe. Wer eine andere Sicht der Dinge kennen lernen möchte, ist mit dem Buch gut bedient!ʬ
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📌 Update:
Noch mehr Uforbs! Der tropische Sommer 2024 wäre eine gute Vorbereitung für eine Südamerika-Tor gewesen! Über Tage hinweg war es in Rio kühler als in München, bei geringerer Luftfeuchte, somit ist die Bayern-Metropole nicht mehr die nördlichste Stadt Italiens, sondern Brasiliens! 🤣🤛
Folglich konnte dem Literaturstudium nicht in gewohnter Weise nachgegangen werden. Doch ein oder zwei Treffer fanden sich doch:
Der erste in dem Buch „Die neuen Heiler“ von Robert Sebastian. Es geht um den Bericht einer Frau, die nach einer „illuminierenden“ Erfahrung 1979 neue (?) heilende Kräfte in sich entdeckte:
„Während eines nächtlichen Spaziergangs mit ihren zwei Schäferhunden sah sie über einer Hochspannungsleitung eine helle Wolke, durch die sie anschließend selbst in helles Licht getaucht wurde. ‚Nach diesem Erlebnis stellten sich bei mir die Heilkräfte ein“.
Einen weiteren Hinweis fand ich in Michael Baigent und Richard Leighs Buch „Verschlusssache Jesus“, in dem es um die Qumran-Rollen geht. Hier wieder ein „sprechendes Licht“, welches aus dem Saulus einen Paulus machte:
„Ein Licht vom Himmel lässt ihn […] vom Pferd stürzen, und eine Stimme, […], ruft ihm zu: ‚Saulus, Saulus, warum verfolgst du mich? […] Ich bin Jesus, […] den du verfolgst’. Als diese Vision verschwindet und Saulus wieder zu Bewusstsein kommt, stellt er fest, dass er erblindet ist“.
Die Verflechtung von religiösen und ufologischen Erfahrungen ist interessant. Ein moderner UAPist ~ also ein Ufologe ~ hätte ein UFO am Werk gesehen, mit negativen Einwirkungen auf die gesundheitliche Befindlichkeit des Zeugen, ein Report über „physikalische Wechselwirkungen“ gar!
Jesus selbst scheint ein Lichtwesen gewesen zu sein, die „Rückstände“ auf dem Turiner Grabtuch lassen darauf schließen! Die Jünger Lukas, Markus und Andreas berichten über die „Verklärung des Herrn“:
Jesus Antlitz begann zu leuchten wie die Sonne, seine Kleider strahlten wie das Licht und neben ihm erschienen Elias und Moses. Nachlesbar im Matthäus-Evangelium.
So gesehen ist die Kugel mit der Stimme von Jesus vielleicht auch ein Hinweis auf „Gestaltwandel“, wer sich selbst illuminieren kann, vermag auch die physische Form zu transformieren!ʬ