「Anomalistik Webweirdlog des Keelianers Wladislaw Raab」

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📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase

📰 Leitartikel: Auswertung Abductionbase
Die Forschungsplattform Abductionbase hat zwei bedeutende Funktionserweiterungen erhalten, die aus einer reinen Fallsammlung ein echtes Arbeitswerkzeug machen. Die Neuerungen umfassen ein umfangreiches, visuelles Nachschlagewerk zur standardisierten Klassifizierung sowie ein System zur globalen Gesamtauswertung. Statt einfacher Freitexte ermöglicht das System nun eine methodische Erfassung und das automatische Erkennen von statistischen Mustern im Datenbestand. Der vollständige Bericht im Anschluss erläutert die genaue Funktionsweise dieser Werkzeuge, zeigt erste Analyseergebnisse und erklärt deren methodische Grenzen. Hier geht es zum Leitartikel!ʬ

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Dienstag, 23. Juni 2026

!ZOR!

Bereits bei meinen letzten Betrachtungen bin ich auf das Buch „Die Mongolen“ von Walter Heissig eingegangen. 
An sich ist der Titel schlecht gewählt, da es dem Autor weniger um Volk und Geschichte geht, sondern vielmehr um schriftliche Zeugnisse, Aufzeichnungen und Bücher, die er dort ab den 1940er-Jahren gesammelt hat.
Es findet sich darin auch ein kurzer Einblick in die lokale Mythologie:
Erwähnt wird ein „schwarzer Luft-Hund“, was an die „Alien Black Dogs“ erinnert, die als anomalistisches Phänomen globale Präsenz zeigen.
Wer zu diesem Aspekt weiterreichende Informationen haben sollte, möge mich bitte kontaktieren: raabulistic@gmx.de!
Daneben spielen auch mediale Fähigkeiten eine Rolle, die man vor allem Geistlichen in der Region zuspricht, die es durch jahrelange Askese und Meditation zu erstaunlichen Fertigkeiten gebracht haben sollen:
„In vielen mongolischen, aber auch europäischen Reisewerken liest man, dass die Lamamönche eine magische Fernwaffe, die man ZOR nennt, herbeizaubern konnten.
Der große russische Mongoleireisende A. Pozdneew hat eine genaue Beschreibung einer solchen Zeremonie gegeben, bei der die magische Waffe ZOR geworfen wird. […]
In Peking vollzog der Lamapriester die Zeremonie, ballte alle magischen Kräfte in einer kleinen Teigpyramide zusammen, dann warf er sie in Richtung der fernen Provinz Yünan im Südwesten Chinas.
Über 2.200 Kilometer Luftlinie entfernt sei dort im selben Augenblick ein riesiger Feuerball unter den kämpfenden Aufständischen erschienen und habe viele von ihnen getötet, versicherte uns der […] Biograph des Tschangtschia Chutuktu.“
Schon Marco Polo berichtete von Khan Khubilai, an dessen Hof Personen mit „wilden Talenten“ zugegen gewesen seien und unter anderem gefüllte Weinkelche durch die Luft schweben lassen konnten!
So langsam frage ich mich, ob die „außerirdischen“ Götter von damals nicht einfach anomalistisch Hochbegabte waren, die Dinge konnten, die weit über die Möglichkeiten eines normalen Menschen hinausgingen!
Seth zufolge – dies sei nur am Rande erwähnt – soll es drei technische Zivilisationen auf Erden vor uns gegeben haben, von denen sich eine unter die Erde einbuddelte!ʬ