Rätselhafte Phänomene in North Carolinas Nationalparks:Mary Joyce @ Underground Military Bases Hidden in North Carolina Mountains📌 Kommentar: Ich dachte zuerst, ich höre nicht recht: Untergrundbasen in Nationalparks?Mount Mitchell, der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark, Gorges State Park, Chimney Rock Park und Devil's Courthouse am Blue Ridge Parkway in North Carolina kenne ich aus den Paulides-Büchern.Dies sind alles ausgesprochene Hotspots für das Missing-411-Phänomen! Dort verschwinden die Leute so zahlreich, dass man kaum mit dem Zählen nachkommt. Das ist jetzt doch mal ein echter Zufall!Und noch etwas: Vögel, die verstummen, sowie aufsteigende Übelkeit bei Personen, die sich in der Nähe von DUMBs (Deep Underground Military Bases) aufhalten – diese Effekte tauchen auch bei Missing-411-Fällen auf!Laufen Wanderer und Besucher von Nationalparks in tödliche Überwachungssysteme und werden dann entsorgt, oder sehen sie Dinge, die sie letztlich das Leben kosten?Die Aussagen von Mary JoyceMary Joyce behauptet, dass unter mindestens fünf Nationalparks in North Carolina militärische Untergrundbasen etabliert wurden.Diese Informationen erhielt sie von Whistleblowern, darunter ehemalige Militärangehörige, und „normalen“ Zivilisten, die in den von ihr genannten Parks merkwürdige Installationen und Zugänge zu unterirdischen Räumen beobachten oder entdecken konnten.Einige dieser Zeugen müssen wohl versucht haben, ihre Erlebnisse an Mainstream-Medien weiterzugeben, wurden aber abgewiesen!Wenn wir unterstellen, dass unterirdische Anlagen in den Nationalparks North Carolinas gebaut wurden, so können wir nicht ausschließen, dass auch die anderen Nationalparks in den USA untertunnelt wurden.Von David Paulides' Büchern weiß ich, dass die von Joyce erwähnten Nationalparks ausgesprochene Hotspots sind, wenn es um Verlustfälle von Wanderern und Besuchern geht.Technische Einflüsse und der OZ-FaktorJoyce wies auf zwei interessante Effekte in der Nähe dieser Militärinstallationen hin: Sobald ein „Eindringling“ sich näherte, verstummten die Vögel und der Person wurde schlecht.Dies ist ein möglicher Hinweis auf Mikrowellenstrahlung oder unkonventionelle Infrasoundtechnik. In den von Paulides geschilderten Fällen tauchten die gleichen Effekte auf, die ich zuerst für den „OZ-Faktor“ hielt. Jedoch könnte es auch eine technische Lösung für das Phänomen geben!Vor ein paar Jahren habe ich über Pine Bush im Bundesstaat New York berichtet. Zeugen gaben an, dass große, schwarze, dreieckige Flugvehikel auf dem Boden gelandet und anschließend spurlos verschwunden waren. Es gab weitere Nebeneffekte, die den hier beschriebenen gleichen!Wettermanipulation und TerraformingEine Kuriosität war, dass um die vermutete Anlage herum seltsame Wetterphänomene auftraten, so als ob entsprechende Experimente durchgeführt worden wären – etwa im Rahmen der Verteidigung des Areals. Ich zitiere mich selber aus dem Pine Bush Artikel:„Eine Kuriosität, die uns an Terraforming (HAARP, Chemtrails usw.) denken lässt, sind die atmosphärischen Effekte über dem Friedhof. Polise erwähnt rasche Wetterwechsel sowie bizarre Wolkenformationen in verschiedenen, pulsierenden Farben.In einem Fall beobachteten er und andere Zeugen am Himmel gleichschenklige, dreieckige Wolken, die wie gesteuert über den Himmel zogen. Vielleicht wird die Basis zur Wetterkontrolle und Wettermanipulation genutzt.“Genau dieser Effekt taucht auf, nachdem Wanderer spurlos verschwunden sind und Bergungs- und Suchteams von Schlechtwetter heimgesucht werden! Fassen wir also kurz zusammen:Unter den Nationalparks befinden sich Militäranlagen. Dort verschwinden Menschen. Personen, die keine Militäranlagen ausmachen, und jene, die welche beschrieben, beobachten die gleichen Effekte: Ihnen wird schlecht und die Tierwelt verhält sich merkwürdig.Eine Aufgabe dieser Untergrundanlagen könnte die Wettermodifikation sein, was auch erklären würde, wieso nach dem Verschwinden von Parkbesuchern das Wetter umschlägt.Unklar ist, was mit den Menschen geschieht, die verschwinden. Laufen sie in tödliche Sicherheitssysteme oder werden sie gezielt entführt, um Versuche mit ihnen durchzuführen?Paulides schrieb in seinem letzten Buch, dass er ausschließt, dass die US-Regierung hinter den Vermisstenfällen steckt. An dieser Stelle wage ich es, ihm offen zu widersprechen!MILABs, DUMBs und Missing 411 in den Tehachapi MountainsAuf den Zusammenhang von Vermisstenfällen und Militäruntergrundbasen bin ich oben eingegangen. In Albert Rosales' „HUMANOID ENCOUNTERS“ (1990–1994) fand ich einen weiteren Hinweis.Auf Seite 149 findet sich der Bericht einer Frau namens Pam aus Kalifornien, die bizarre Entführungserfahrungen erlebt hat. Dabei ist unklar, ob vermeintliche Aliens die Drahtzieher sind oder das US-Militär, vor allem weil sich die Geschehnisse überschneiden und auf zwei Realitätsebenen abzuspielen scheinen.Interessant ist, dass zumindest bei einem Vorfall ein Soldat in Air-Force-Uniform zugegen war. Pam schilderte, dass sie zu einer geheimen Militäranlage in den Tehachapi Mountains verbracht wurde.Da ich zwischenzeitlich ufologische Inhalte mit den Büchern von David Paulides abgleiche, ist mir aufgefallen, dass in diesem Gebirgsareal diverse Wanderer und Besucher spurlos verschwunden sind!Gemeinsame Basen von US-Militär und Aliens?Die Spekulationen in der amerikanischen Ufologie über einen Deal zwischen Aliens und den USA werden durch zahlreiche Entführungsberichte befeuert.Unweit der Santa Catalina Mountains spielte sich 1987 ein klassischer Abduction-Fall ab. Ein Mann wurde nachts auf seiner Veranda von zwei Greys in ein UFO verfrachtet. An Bord befand sich ein Mann, der ihm eine Flüssigkeit zu trinken gab.Das Objekt landete auf einem Hügel oder Berg. Der unterirdische Eingangsbereich war hell erleuchtet, von da an ging es nur noch in die Tiefe.Sie passierten mehrere Sicherheitssperren. Bewaffnete Soldaten und Kameras waren zu sehen, daneben dem Zeugen unbekannte Sicherheitstechnik.Das Areal musste ziemlich groß gewesen sein, denn kleine Shuttles fuhren die Mitarbeiter durch die Gegend. Ganz offensichtlich wurde er in die Genetik-Abteilung geführt.Es stank dort atemberaubend, ein Grey manipulierte an der Technik und es waren große Tanks zu sehen. Obenauf befanden sich Messgeräte, ein Greifarm arbeitete an und in den Tanks. Der Zeuge wurde in einen Raum geführt.Dort erschien ein menschlicher Arzt in einem weißen Kittel. Er wurde plötzlich müde (Blackout?) und kam wieder auf seiner Veranda liegend zu sich!ʬ (Albert Rosales, Humanoid Encounters 1985–1989, S. 94)
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